Prüfung von Prüf- und Messgeräten

Messbar international erfolgreich vermarkten

Für elektrische Prüf- und Messgeräte zum Messen, Anzeigen und Aufzeichnen von elektrischen und physikalischen Größen gelten die internationale Norm IEC 61010-1 und ggf. ihre Teil 2-Anhänge. TÜV SÜD ermöglicht Herstellern von Prüf- und Messgeräten durch seine Prüfungen einen einfacheren nationalen wie auch internationalen Marktzugang und klärt auf Wunsch bereits in der Entwicklungsphase über die zu beachtenden Anforderungen auf. 

Im Bereich der Messtechnik existieren die weltweit gültigen Normen der Internationalen Elektrotechnischen Kommission (IECEE). In den nationalen Regelwerken der Europäischen Union, USA und Kanadas (EN-, UL-, CAN/CSA-Standards) werden diese in der Regel nur noch leicht angepasst. Dank der weltweiten Expertise und der Akkreditierungen bietet TÜV SÜD sowohl nationale als auch internationale Prüfungen und Zulassungen aus einer Hand.

Wichtig ist: Je früher Hersteller Normen und deren Anforderungen mit bedenken, desto geringer sind Aufwände und Kosten in der Produktionsphase. Deshalb lohnt es sich, TÜV SÜD bereits bei der Produktentwicklung einzubeziehen.

Unsere Dienstleistungen

 

  • Neues Startdatum für UKCA-Kennzeichnung: 1. Januar 2023

    Die UKCA-Pflicht für industrielle Produkte wurde verschoben: Hersteller haben nun bis 1. Januar 2023 Zeit, ihre Produkte für die Märkte England, Schottland und Wales nach den neuen Anforderungen und Vorgaben zertifizieren zu lassen. Bis dahin wird die bekannte europäische CE-Kennzeichnung weiter anerkannt.

    Für jede Neuzulassung ändert sich dann ab 2023 der Zulassungsprozess und EU-Richtlinien werden durch entsprechende UK-Regularien ersetzt. Dies betrifft die Richtlinien EMCD 2014/30/EU, LVD 2014/35 und RED 2014/53/EU sowie weitere. Unsere UK-Experten haben sich bereits vollständig in die Änderungen eingearbeitet und können Hersteller umfassend unterstützen. Gemeinsam meistern wir die neuen Anforderungen und sorgen dafür, dass Ihre Zertifizierungen für das Vereinigte Königreich sicher, zeit- und kostensparend erfolgen können. Für Produkte, die bereits vor dem 1. Januar 2021 eingeführt wurden, besteht übrigens kein Handlungsbedarf. Hier gilt quasi Bestandsschutz.

    Sie haben noch Fragen zur neuen UKCA? Wir stehen Ihnen gern mit unserem umfassenden Know-how zur Verfügung.

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