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Field-Evaluation-Service

Die „Greencard“ für Ihre Maschinen

Hochattraktive Exportregion, aber schon fast berüchtigt für hohe Schadensersatzurteile und komplizierte Rechtslage: In diesem Spannungsfeld nähern sich Produzenten von Maschinen und Industrieanlagen den Zielmärkten USA und Kanada. Mit der CE-Kennzeichnung können Hersteller Produkte EU-weit vermarkten. Von US-Behörden wird die Kennzeichnung jedoch nicht anerkannt.

Die Anforderungen an eine Zertifizierung sind in den Märkten USA und Kanada sehr komplex, eine Rechtsverletzung führt im Extremfall zu Schadensersatzurteilen in für Europäer unvorstellbarer Höhe. TÜV SÜD als einziges deutsches anerkanntes Prüflabor nach US-Standards außerhalb Nordamerikas bietet hier ein Alleinstellungsmerkmal mit maximalem Kundennutzen.

In den USA und in Kanada untersagen zahlreiche örtliche Gerichte den Einsatz von Maschinen oder Industrieanlagen, die über kein entsprechendes Zertifikat verfügen. In den lokalen Herstellungs- und Gewerbebetrieben dürfen dann nicht gelistete Maschinen per Gesetz nicht installiert oder verwendet werden. Oftmals werden Verstöße gegen die örtlichen gesetzlichen Vorgaben mit Geldbußen geahndet, Betriebe laufen Gefahr, durch die amerikanische Behörde für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz, kurz OSHA (Occupational Safety and Health Administration), geschlossen zu werden. Eine Inbetriebnahme von Anlagen ohne Zertifikat scheitert häufig bereits an der Abnahmeprüfung durch lokale Inspektoren. 

In den USA ist die OSHA zuständig für Zulassungen, in Kanada ist der Standards Council of Canada (SCC) maßgebend. Nur anerkannte Labore dürfen die Prüfung abnehmen – sogenannte NRTLs (Nationally Recognized Testing Laboratories).

Die TÜV SÜD Product Service GmbH ist bereits seit 2001 das einzige NRTL außerhalb Nordamerikas und führt Abnahmen nach TÜV SÜD Standards von NFPA, UL, ANSI und CSA durch. Mit unserem Field Evaluation Service ermöglichen wir einen schnellen und kostengünstigen Marktzugang in drei Stufen:

  • In einem ersten Schritt begutachten unsere TÜV SÜD-Experten im Rahmen eines technischen Projektmeetings Ihr Produktmuster vor Ort. TÜV SÜD zeigt bereits hier Anpassungen auf, die zum sicheren USA-Export nötig sind.
  • Im zweiten Schritt erfolgt die Prüfung der nach den US-Vorgaben gefertigten Maschine vor Ort beim Hersteller – inklusive Prüfdokumentation und Vorabnahmebericht.
  • Nach der finalen FES-Phase in den USA wird das Field Label angebracht. Einem sicheren Betrieb steht dann nichts mehr im Wege.

Wissenswert

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