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TÜV Report 2021

Gute Bilanz bei günstigen und älteren Fahrzeugen

„Die Verkaufszahlen zeigen es: Die gebotenen Abstandsregeln in der Pandemie fördern die individuelle Mobilität. Viele, die sonst mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs waren, haben sich in den vergangenen Monaten doch wieder ein Auto gekauft – besonders auch günstigere Fahrzeuge und nicht selten auch ältere Modelle. Sorgen um die Qualität muss man sich indes nicht machen. Das belegen die Zahlen im aktuellen TÜV-Report“, unterstreicht Patrick Fruth, Leiter der Division Mobility bei TÜV SÜD. „Unter den Top 10 der Auswertungen befinden sich viele preisgünstige Modelle. Und selbst nach sechs, sieben oder mehr Jahren schneiden viele hervorragend ab.“

ts-as-tuev-report-2021Anlässlich dieser Entwicklung schauen die Fachleute von TÜV SÜD bei der Auswertung des aktuellen TÜV-Reports besonders auf ältere und günstigere Fahrzeuge und geben Entwarnung in Sachen Sicherheitsbedenken. Günstiger Preis – höheres Alter: das bedeutet nicht automatisch Einbußen bei der Qualität. Das ist dementsprechend eine der Kernaussagen, die die Fachleute von TÜV SÜD aus den Ergebnissen des neuen TÜV-Reports ziehen. Denn die Qualität der Autos ist hoch, und das auch noch nach vielen Jahren. Gesamtsieger 2021 ist wie im Vorjahr der Mercedes GLC.

Die durchschnittliche Quote der erheblichen Mängel liegt aktuell bei 19,9 Prozent. Das sind 1,6 Prozentpunkte weniger als beim TÜV-Report 2020 und davon betroffen sind knapp 1,75 Millionen Fahrzeuge. Darin enthalten sind 0,4 Prozent mit gefährlichen Mängeln. Ganz ohne Mängel passieren knapp 70 Prozent der Fahrzeuge die Prüfgassen – das entspricht 6,18 Millionen Autos. Die Quote der geringen Mängel liegt aktuell bei 9,6 Prozent.

Vergleich der TÜV SÜD-Regionen: Sachsen und Bayern mit niedrigsten Mängelquoten

TÜV SÜD wertet zusätzlich seine Daten aus den Regionen Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen und Hamburg aus. Ergebnis über alle Altersklassen hinweg: Sachsen hat mit 17,0 Prozent die niedrigste Mängelquote, gefolgt von Bayern mit 19,5 Prozent, Baden-Württemberg mit 21,7 Prozent. In Hamburg fiel die Quote am höchsten aus: Im TÜV HANSE-Stammland mussten 26,9 Prozent aller Fahrzeuge wegen erheblicher Mängel die Werkstattrunde drehen.
Der TÜV-Report wird jedes Jahr vom Verband der TÜV e. V. (VdTÜV) veröffentlicht und gilt als einer der wichtigsten unabhängigen Ratgeber für Autofahrer und Gebrauchtwagenkäufer. In den TÜV Report fließen die Hauptuntersuchungsergebnisse aller TÜV-Gesellschaften in Deutschland ein – 2020 knapp 9 Millionen Hauptuntersuchungen (HU) zwischen Juli 2019 und Juni 2020. Als größter Fahrzeug-TÜV hat TÜV SÜD 4,8 Millionen Datensätze bereitgestellt.

Der TÜV-Report 2021 ist ab Freitag, 6. November 2020, zum Preis von 4,90 Euro in den TÜV SÜD Service-Centern und im Handel erhältlich.

 
 

Weitere Informationen zum TÜV Report 2021:

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