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Mängelquoten in den TÜV SÜD-Regionen

Ranking der TÜV SÜD-Regionen: Sachsen und Bayern mit Verbesserungen bei der durchschnittlichen Quote der erheblichen Mängel. Baden-Württemberg und Hamburg ohne deutliche Veränderungen.

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Die Autos, die zwischen Juli 2019 und Juni 2020 in Sachsen und Bayern zur Hauptuntersuchung vorfuhren, schneiden beim TÜV-Report 2021 überdurchschnittlich gut ab. In beiden Marktgebieten liegt die Quote der erheblichen Mängel unter dem Bundesdurchschnitt von 19,9 Prozent – in Bayern 0,4 Prozentpunkte (19,5 Prozent) und in Sachsen gar 2,9 Prozentpunkte (17 Prozent) – und haben sich damit nochmals leicht verbessert.

In Baden-Württemberg zeigen die Fahrzeuge mit 21,7 Prozent ein Mängelniveau weiterhin leicht über den landesweiten Zahlen. Hier gab es eine minimale Verbesserung um 0,1 Prozentpunkte.

Im TÜV HANSE-Stammland verbessern sich dagegen die Quoten nicht. 26,9 Prozent aller Fahrzeuge mussten an der Elbe wegen erheblicher Mängel die Werkstattrunde drehen.

Als größtes TÜV-Unternehmen hat TÜV SÜD gut 4,8 Millionen Resultate aus seinen Marktgebieten beigesteuert: Bayern knapp 2,3 Millionen, Baden-Württemberg gut 1,8 Millionen, Sachsen gut 300.000 und Hamburg knapp 100.000.


TÜV SÜD-Pressemeldungen zum TÜV Report 2021:

TÜV SÜD: Gute Bilanz bei günstigen und älteren Fahrzeugen

Weiteres Sicherheitsplus bei Fahrzeugen in Bayern

Autos in Baden-Württemberg haben konstant hohes Sicherheitsniveau

TÜV HANSE: Keine Verbesserung bei Hamburger Autos

Sachsens Autos sind die sichersten

Einen Überblick über die Mängelzwerge und Fehlerriesen gibt es hier.

Welche Mängel Gebrauchtwagen am häufigsten aufweisen, können Sie hier nachlesen.

Pressekontakt: Vincenzo Lucà

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