Mängelquoten in den TÜV SÜD-Regionen

Nullkommasieben Prozentpunkte –TÜV SÜD Marktgebiete verbessern sich

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0,7 Prozentpunkte, das ist die Zahl, die alle TÜV SÜD-Marktgebiete bei der Betrachtung der Ergebnisse im TÜV-Report 2022 vereint. In Sachsen, Bayern und Baden-Württemberg verbessert sich die Quote der erheblichen Mängel jeweils um 0,7 Prozentpunkte. Lediglich die TÜV SÜD-Tochter TÜV HANSE bleibt im Marktgebiet Hamburg mit etwa 27 Prozent auf gleich hohem Niveau, konnte die negative Entwicklung der vergangenen Jahre aber anhalten. Dazu Hero Wilters, Geschäftsführer von TÜV HANSE: „Wir freuen uns, dass wir den Trend stoppen konnten und sich die Quote erstmals seit Langem nicht verschlechtert hat. Dass wir hier in Hamburg 10 Prozent über dem Durchschnitt liegen, hat auch etwas mit der starken Beanspruchung im Stadtverkehr zu tun.“

Tatsächlich ist die Bandbreite der Beanspruchung der Autos in den anderen Marktgebieten größer. Gemäßigte Autobahnfahrten oder Touren über Land mögen für weniger Beanspruchung sorgen. Und das trägt sicher auch mit dazu bei, dass Sachsen, Bayern und Baden-Württemberg ihre Ergebnisse um jeweils 0,7 Prozentpunkte verbessern konnten. Ergebnis über alle Altersklassen hinweg: Sachsen hat mit 16,3 Prozent die niedrigste Mängelquote, gefolgt von Bayern mit 18,8 Prozent und Baden-Württemberg mit 21 Prozent. Der Vollständigkeit halber auch noch einmal Hamburg: 27 Prozent.
Als größtes TÜV-Unternehmen hat TÜV SÜD knapp 5 Millionen Resultate aus seinen Marktgebieten beigesteuert: Bayern gut 2,4 Millionen, Baden-Württemberg gut 1,9 Millionen, Sachsen gut 300.000 und Hamburg knapp 100.000.


TÜV SÜD-Pressemeldungen zum TÜV-Report 2022:

Einen Überblick über die Mängelzwerge und Fehlerriesen gibt es hier.

Welche Mängel Gebrauchtwagen am häufigsten aufweisen, können Sie hier nachlesen.

Pressekontakt: Vincenzo Lucà

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