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Gefährdung durch künstliche optische Strahlung am Arbeitsplatz

Gefährdungsbeurteilung OStrV

In bestimmten Branchen geht für Arbeitnehmer eine Gefährdung durch künstliche kohärente und inkohärente optische Strahlung aus. Diese entsteht z.B. durch UV-Speziallampen zur Entkeimung, Trocknung und Fotooxidation, beim Schweißen, offenen Flammen, Lasern oder IR-Heizstrahlern.

Der Arbeitgeber ist aufgefordert nach der Arbeitsschutzverordnung für künstliche optische Strahlung (OStrV) eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen. Mit der OStrV wurde die EU Richtlinie 2006/25/EG in deutsches Recht umgesetzt. Die genaue Vorgehensweise regeln die technischen Regeln dazu (TROS). Auch der Hersteller von Maschinen ist nach MRL 2006/42/EG verpflichtet eine EG-Konformitätserklärung abzugeben, in der im Rahmen der grundlegenden Überprüfung der Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen auch das Gefährdungspotenzial der nicht-ionisierenden optischen Strahlung der Maschine zu überprüfen ist. Unsere Umwelt-Experten unterstützen Sie bei der Umsetzung der geforderten Vorgaben.

 

Künstliche optische Strahlung – Unsere Services

  • Gefährdungsanalyse für die betroffenen Arbeitsplätze
  • Messtechnische Überprüfung der Arbeitsplätze hinsichtlich der Einhaltung der Expositionsgrenzwerte
  • Unterstützung beim Einrichten von möglichen oder erforderlichen Schutzmaßnahmen

 

Ihre Vorteile

  • Unsere exakten Messergebnisse bieten eine belastbare Entscheidungsgrundlage.
  • Sie erfüllen die gesetzlichen Vorgaben und reduzieren Ihr Haftungsrisiko.
  • Sie beugen Unfällen vor und erhöhen den Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer.
  • Die erstklassige Reputation von TÜV SÜD sichert Ihnen die höchste Akzeptanz unserer Berichte und Zertifikate.
  • Sie profitieren von langjähriger Erfahrung und bauen auf einen qualifizierten Partner.

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