Ausbildung zum Betrieblichen Gesundheitsmanager (BGM) TÜV
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Ausbildung zum Betrieblichen Gesundheitsmanager (BGM) TÜV
BGM-Weiterbildung mit anerkanntem TÜV SÜD Zertifikat
SeminarOnline Training im Selbststudium (freie Zeiteinteilung) + 3 Tage Präsenzunterricht
DEBlended
Die Ausbildung zum betrieblichen Gesundheitsmanager ist eine berufsbegleitende Weiterbildung, die Sie befähigt, Maßnahmen zur Förderung der Mitarbeitergesundheit zu entwickeln und umzusetzen. Inhalte sind u. a. Betriebliches Eingliederungsmanagement, Gefährdungsbeurteilung, BGM-Kommunikation und -Evaluation. Erfolgreiche Gesundheitsmanager*innen unterstützen Unternehmen dabei den Krankenstand zu senken, die Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern und das vorzeitige Ausscheiden von wichtigen und erfahrenen Mitarbeitenden zu verhindern. Gesundheitsmanager*innen bieten echten Mehrwert und Spezialwissen und können durch ihre Arbeit einen entscheidenden Unterschied für Mitarbeitende und das Arbeitsklima bewirken. Zudem unterstützen sie die Unternehmensziele, indem sie gesetzliche Vorgaben kennen und umsetzen. Die zertifizierte Gesundheitsmanager*innen-Ausbildung der TÜV SÜD Akademie vermittelt Ihnen alle wichtigen Informationen, die Sie wissen müssen, um ein funktionierendes Gesundheitsmanagementsystem zu etablieren und umzusetzen.
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Die wichtigsten Vorteile der Ausbildung zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement:
Umfassende Grundausbildung zu allen Themen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements
Anschauliche Vermittlung durch praxisnahe Fallbeispiele
Direkte Anwendung des Wissens in Gruppenübungen
Profitieren von Expertise erfahrener Referent*innen mit Praxiswissen aus verschiedenen Unternehmen
Diese Inhalte erwarten Sie bei der BGM-Weiterbildung der TÜV SÜD Akademie:
Grundlagen: Sie erlernen Grundlageninformationen wie relevante Begriffe, Organisationsaufbau, Leitbild und Aufgaben eines BGM-Managers.
BEM: Die dreitägige Präsenzphase beginnt mit den Grundlagen des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM).
Psyche & Führung: Sie erhalten eine Einführung in die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen sowie in gesunde Führung.
Methodik: Wir vermitteln Ihnen Methoden des professionellen Projektmanagements.
Steuerung: Sie lernen die Auswahl und Analyse relevanter Kennzahlen und Methoden der Evaluation kennen.
Kommunikation: Wir erarbeiten Grundlagen für eine erfolgreiche BGM-Kommunikation im Unternehmen.
Abschluss: Der Lehrgang endet mit einer finalen Prüfung.
Zertifikat der TÜV SÜD Akademie
Das Seminar besteht aus einer 120 minütigen Selbstlernphase (4 Module als Lernkarten) und einer 3-tägigen Präsenzphase inkl. Multiple Choice-Prüfung.
Geben Sie bei der Anmeldung bitte unbedingt eine personengebundene E-Mail-Adresse an, damit wir Sie für die Lernplattform freischalten können.
Sie erhalten nach der Anmeldebestätigung eine auf 365 Tage beschränkte, personalisierte Lizenz für die Lernkarten. Sobald Sie Zugriff auf die Lernkarten haben, können Sie mit der Ausbildung starten.
Management & HR: Führungskräfte, Personalverantwortliche, Gesundheitsmanager*innen sowie QM-Beauftragte.
Arbeitsschutz & Medizin: Fachkräfte für Arbeitssicherheit sowie Betriebs- und Werksärzt*innen.
Interessenvertretung: Betriebs- und Personalrat.
Externe Expert*innen: Dienstleister*innen, Berater*innen und überbetriebliche Multiplikator*innen.
Institutionen: Mitarbeitende von Krankenkassen und Berufsgenossenschaften.
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Aufbau und Inhalte der Ausbildung zum Betrieblichen Gesundheitsmanager
Die Ausbildung zum Gesundheitsmanager kombiniert flexible Online-Lerneinheiten mit einer praxisorientierten Präsenzphase. Der didaktische Aufbau folgt einem klar strukturierten Zwei-Phasen-Modell, das theoretisches Grundlagenwissen und intensiven Praxistransfer optimal miteinander verbindet.
Kurzüberblick über die Phasen der Ausbildung zum Gesundheitsmanager bei der TÜV SÜD Akademie:
1. Online Selbstlernphase (ca. 120 Minuten) Vermittlung der BGM-Grundlagen, Rollen und Prozesse sowie der fünf Schritte zu einem effizienten Betrieblichen Gesundheitsmanagement.
2. Präsenzphase (3 Tage) Praxisnahe Vertiefung zu BEM, psychischen Belastungen, gesunder Führung, Projektmanagement, Kennzahlen, Evaluation und Kommunikation.
3. Prüfung Abschlussprüfung mit Zertifikat im Betrieblichen Gesundheitsmanagement.
Legen Sie das Fundament für Ihre Rolle als Betriebliche*r Gesundheitsmanager*in selbstständig und online. Sie lernen relevante Grundbegriffe, Leitbilder und den Organisationsaufbau kennen. Erhalten Sie einen Einblick in die konkreten Aufgaben von BGM-Manager*innen. Die fünf Schritte zur effizienten Prozessgestaltung werden Ihnen in Ihrem Alltag als Gesundheitsmanager*in dabei helfen, effiziente Maßnahmen einzuleiten.
In der anschließenden Präsenzphase trainieren Sie gemeinsam mit Expert*innen die praktische Umsetzung und vertiefen Ihr Wissen. Dabei erarbeiten Sie zunächst die Grundlagen des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM). Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem sicheren Umgang mit psychischen Belastungen und der Durchführung der gesetzlich geforderten Gefährdungsbeurteilung. Darüber hinaus lernen Sie wirksame Instrumente gesunder Führung und des Projektmanagements kennen, um Gesundheitsziele im Unternehmen zu verankern. Abschließend erfahren Sie, wie Sie den Erfolg Ihrer Maßnahmen durch Kennzahlen und Evaluation messen und durch eine zielgerichtete Kommunikation sichtbar machen. Die Gesundheitsmanagement Ausbildung schließt mit einer Prüfung ab. Sichern Sie sich Ihr Zertifikat im Betrieblichen Gesundheitsmanagement und gestalten Sie als qualifizierte Fachkraft die Zukunft Ihres Betriebs aktiv und nachhaltig mit.
Häufige Fragen zur Ausbildung Betrieblicher Gesundheitsmanager
Um Betrieblicher Gesundheitsmanager (BGM) zu werden, führt der Weg über ein Studium im Gesundheitsmanagement oder eine berufsbegleitende Weiterbildung mit Theorie- und Praxiseinheiten. Voraussetzung sind meist eine abgeschlossene Ausbildung oder Studium.
Die 3 Säulen des BGM sind Arbeits- und Gesundheitsschutz, Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) und Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF).
Betriebliche Gesundheitsmanager*innen verbessern das Arbeitsklima sowie die Gesundheit und Leistungskraft von Arbeitnehmenden, indem sie strategische Maßnahmen entwickeln, um ein gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen. Sie kümmern sich zudem um Wiedereingliederungen, koordinieren zentrale Akteur*innen wie Personalabteilung und Betriebsärzte und gestalten Arbeitsabläufe gesundheitsförderlich.
Die Weiterbildung im Gesundheitsmanagement hat keine konkreten Zugangsvoraussetzungen, allerdings sind Erfahrungen in strategischen Führungspositionen wertvoll.
Betriebliche Gesundheitsmanager*innen tragen zur psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz bei, indem sie dauerhaft mit der Personalabteilung und Betriebsrat in Kontakt stehen und Gefahren abwenden und förderliche Maßnahmen anregen.
Die Vorteile von Betrieblichen Gesundheitsmanager*innen für Unternehmen sind vielfältig und wirken sich unmittelbar auf die Erreichung der Unternehmensziele aus, indem sie die Attraktivität als Arbeitgeber erhöhen und gesundheitsbedingte Einbußen verringern. Sie helfen, Mitarbeitende wiedereinzugliedern und Erkrankungen zu verhindern und helfen so auch dabei, gesetzliche Vorgaben zu erfüllen.
Die gesetzlichen Grundlagen für das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) umfassen u.a. den Arbeitsschutz (ArbSchG) und das betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) nach SGB IX. Weitere relevante Gesetze sind das Präventionsgesetz (PrävG), das Arbeitszeitgesetz (ArbZG), das Arbeitssicherheitsgesetz (ASiG), das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) und die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV).
KMU arbeiten häufig mit externen Dienstleistern wie Krankenkassen und selbstständigen Berater*innen zusammen, um das betriebliche Gesundheitsmanagement zu verbessern. Gerade dann ist es sinnvoll, dass einzelne Mitarbeitende internes Hintergrundwissen im Gesundheitsmanagement besitzen.
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Alles Wichtige zu den Anforderungen und dem Ablauf finden Sie hier.