Software für die Druckgeräterichtlinie (PED 2014/68/EU)
Die Lösung: PED Professional Software
Die Umsetzung der Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU (PED) stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen: komplexe Anforderungen, aufwendige Gefahrenanalysen und umfangreiche Dokumentationspflichten. Fehler oder Lücken können schnell zu Verzögerungen, zusätzlichen Kosten oder Problemen bei der CE-Kennzeichnung führen.
Mit der Software PED Professional der TÜV SÜD Akademie und der TÜV SÜD Industrie Service GmbH digitalisieren und vereinfachen Sie diesen Prozess: Von der ersten Einstufung über die Gefahrenanalyse bis zur vollständigen Konformitätsdokumentation werden Sie strukturiert und effizient unterstützt.
Schneller zur CE-Konformität – sicher, nachvollziehbar und rechtlich korrekt
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Ihre Herausforderungen bei der Druckgeräterichtlinie
Die praktische Umsetzung der PED ist oft mit Unsicherheiten und hohem Aufwand verbunden:
Unklare Einstufung von Druckgeräten und Baugruppen
Komplexe Anforderungen der Richtlinie 2014/68/EU
Zeitintensive Gefahrenanalysen
Hoher Dokumentationsaufwand
Risiko von Fehlern bei der Konformitätsbewertung
Gerade ohne strukturierte Unterstützung wird die Umsetzung schnell ineffizient und fehleranfällig.
Unsere Lösung: PED Professional Software
Die Software PED Professional wurde speziell entwickelt, um Sie bei der Umsetzung der Druckgeräterichtlinie optimal zu unterstützen. Sie kombiniert:
Fachwissen zur PED
Schritt-für-Schritt-Anleitungen
Automatisierte Prozesse
Strukturierte Dokumentation
So erhalten Sie ein leistungsstarkes Tool, das Sie sicher durch alle relevanten Anforderungen führt.
FAQ | Häufige Fragen zur Software Druckgeräterichtlinie
Die Druckgeräterichtlinie (PED) ist eine EU-Richtlinie zur Harmonisierung der Sicherheitsanforderungen für Druckgeräte. Sie regelt das Inverkehrbringen und die Konformitätsbewertung im Europäischen Wirtschaftsraum. Ziel ist ein hohes Sicherheitsniveau und freier Warenverkehr.
Die Richtlinie richtet sich primär an Hersteller, Importeure und Händler von Druckgeräten. Auch Betreiber sind indirekt betroffen, da sie nur konforme Produkte einsetzen dürfen. Insbesondere Hersteller tragen die Hauptverantwortung für die Einhaltung.
Unter die PED fallen u. a. Druckbehälter, Rohrleitungen, Sicherheitszubehör und Druckgerätebaugruppen. Voraussetzung ist ein maximal zulässiger Druck von über 0,5 bar.
Die Einstufung erfolgt anhand von Druck (PS), Volumen (V) bzw. Nennweite (DN) sowie dem Medium. Es gibt die Kategorien I bis IV, wobei IV die höchste Gefährdung darstellt. Die Kategorie bestimmt den Umfang der Konformitätsbewertung.
Druckgeräte mit geringem Risiko fallen unter „Sound Engineering Practice“ (SEP). Sie unterliegen nicht den Kategorien I–IV und benötigen keine CE-Kennzeichnung. Trotzdem müssen sie sicher konstruiert und hergestellt werden.
Die CE-Kennzeichnung bestätigt die Konformität mit der PED und anderen relevanten Richtlinien. Sie ist Voraussetzung für das Inverkehrbringen im EU-Binnenmarkt. Bei höheren Kategorien ist zusätzlich eine benannte Stelle beteiligt.
Die PED definiert sogenannte „Essential Safety Requirements“ (ESR). Diese betreffen Konstruktion, Werkstoffe, Fertigung, Prüfung und Dokumentation. Sie sind verpflichtend für alle Druckgeräte (auch SEP).
Je nach Kategorie kommen unterschiedliche Module und Modulkombinationen zum Einsatz. Diese regeln Prüfung, Qualitätssicherung und Überwachung. Bei höheren Kategorien ist eine benannte Stelle einzubeziehen.
Die Software kann die Kategorisierung automatisieren und die passenden Module vorschlagen. Sie unterstützt bei Dokumentation, Nachweisführung und Prüfplanung. Dadurch werden Fehler reduziert und Prozesse deutlich beschleunigt.
Die PED steht im Zusammenhang mit anderen EU-Richtlinien wie Maschinenrichtlinie oder Niederspannungsrichtlinie. Je nach Produkt können mehrere Richtlinien gleichzeitig gelten. Eine ganzheitliche Betrachtung ist daher zwingend erforderlich.
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