Ein Mann mit einem TÜV SÜD Hemd untersucht eine Lichtquelle in einem technischen Labor.

IT-Auditor für Datenschutz

#FutureInYourHands

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Nicht nur TÜV-Prüfer, sondern auch Menschenkenner – Marko Hoffmann weiß, wie das geht

Lesedauer:  ca. 3 Minuten

Marko Hoffmann hat bei TÜV SÜD Management Service GmbH gleich mehrere Rollen inne: Zum einen ist er als Auditor für Informationssicherheitssysteme direkt bei den Kunden tätig – mal national, manchmal international. Zum anderen arbeitet er als interner Sicherheitsbeauftragter, der seine Aufgaben im Homeoffice erledigen kann. In beiden Fällen kümmert er sich darum, dass rund um die Themen Informationen und Datenschutz alles in Ordnung ist. Gleichzeitig hat er noch eine weitere Rolle, nämlich die des Menschenkenners.

Der Kern seiner Tätigkeit als Auditor besteht darin, unterschiedliche Kunden zu besuchen und neugierige Fragen zu stellen. Er gleicht den Ist-Zustand der Informationssicherheitssysteme mit dem Soll-Zustand ab und bewertet diese für eine Zertifikatsentscheidung. Dafür braucht er exzellente fachliche Kenntnisse der geltenden Normen, insbesondere ISO/IEC 27001 und TISAX®.
Aber eben auch ein gutes Gespür für Menschen. „Manchmal haben die Leute eine Riesenangst, etwas falsch zu machen, und sind nervös.“ In solchen Fällen versucht er, erst einmal den Druck mit seinem Standardsatz herauszunehmen. „Ich bin nicht der böse TÜV-Prüfer, der kommt, um zu sagen, was falsch gemacht wird.“ Er versteht sich vielmehr als Partner auf Augenhöhe, der Kunden mit dem Blick von außen auf Dinge aufmerksam macht, die man intern oft nicht mehr wahrnimmt. Er kennt aber auch die andere Seite des Tisches, wodurch er die Schwierigkeiten seiner Kunden noch besser versteht.

Er liebt die Abwechslung und die vielen verschiedenen Persönlichkeiten, mit denen er täglich zu tun hat. Und das Gefühl, tatsächlich etwas bewegen zu können. Denn er hilft dabei, dass beim Umschwung vom Industrie- zum Informationszeitalter das Thema Informationssicherheit die Aufmerksamkeit bekommt, die es verdient. Er schafft ein Bewusstsein für mögliche Gefahren, was nicht nur Unternehmen, sondern letztlich auch Menschen schützt. Gleichzeitig wird immer wieder die Leidenschaft für Technik, „das innere Steckenpferd“ des ehemaligen Maschinenbaustudenten, bedient. „Wenn ich durch eine Metallwerkstatt gehe und den verglühten Stahl rieche, dann ist das eine Sache, die mich ganz persönlich anspricht.“

Bei TÜV SÜD hat jeder Mitarbeitende die Chance, die Zukunft mitzugestalten. Das beinhaltet auch die persönliche Weiterentwicklung. In Programmen wie ‚Jump‘ erhalten TÜV SÜD Mitarbeitende beispielsweise für eine gewisse Zeit die Möglichkeit, in einem anderen Land zu arbeiten. „Bei TÜV SÜD gibt es sehr viel, um das eigene Potenzial zu ergründen und sich genau dahin zu entwickeln, wo man hinwill.“

Marko Hoffmann möchte auch in Zukunft dazu beitragen, dass die Dienstleistung im Informationssicherheitsbereich weiter ausgebaut wird. Aber im Großen und Ganzen ist er bereits da angekommen, wo er sein möchte: „Für mich ist das entscheidende Gefühl, dass ich mich morgens darauf freue, in die Arbeit zu fahren. Und an der überwiegenden Zahl der Tage ist das so.“ So darf es gerne weitergehen.

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