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VDA 6.3 Prozessaudit von TÜV SÜD

Erhöhen Sie das Qualitätsniveau Ihrer Prozesse!

Wir prüfen Ihre Prozesse, Teilprozesse und Unternehmensbereiche mithilfe standardisierter Prozessaudits auf ihre Störanfälligkeit und Effizienz. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen dienen Ihnen im Rahmen Ihres Qualitätsmanagements als Bewertungsgrundlage für zukünftige Entscheidungen und helfen Ihnen, Optimierungs- und Kosteneinsparungspotenziale zu erkennen. Neben einmalig durchgeführten Prozessaudits zur Vorbeugung und Korrektur von Prozessdefiziten bieten wir auch kontinuierliche Verbesserungsprozess-Maßnahmen nach festgelegtem Auditplan an.

 

VDA 6.3 - Prozessauditierung für die Automobilbranche

Das Prozessaudit nach VDA 6.3 wurde vom Verband der Automobilindustrie (VDA) für Automobilhersteller und ihre Zulieferer eingeführt. In diesem dritten Teil des „Qualitätsstandards der deutschen Automobilindustrie (VDA 6)“ wird festgelegt, wie ein Prozessaudit für den Entstehungsprozess von Produkten und Dienstleistungen, die Serienproduktion sowie die Dienstleistungserbringung durchgeführt werden soll.

Sie können ein Audit nach VDA 6.3 aber auch umsetzen, wenn Ihr Unternehmen einer anderen Branche angehört.

 

Prozess-Auditor gesucht! – Wer führt das Prozessaudit durch?

Die Auditierung nach VDA 6.3 muss ein Prozess-Auditor mit entsprechender Berufserfahrung und Qualifizierung im Qualitätsmanagement (IATF 16949, ISO 9000 ff) übernehmen. Insofern Ihr Unternehmen intern über keine entsprechenden Prozess-Auditoren verfügt, stellen wir Ihnen gerne unsere erfahrenen TÜV SÜD Auditoren zur Seite. Holen Sie sich externe Hilfe zur Schonung Ihrer Personalressourcen oder zum Ausgleich von Personalengpässen! Als externe Auditoren können wir das Prozessaudit stellvertretend für Sie durchführen oder gemeinsam mit Ihren unternehmenseigenen Prozess-Auditoren ein leistungsstarkes Auditorenteam bilden.

 

Gründe für einen Prozessaudit

Prozessaudit VDA 6.3 als externe Anforderung

Fast alle Automobilhersteller setzen mittlerweile voraus, dass ihre Zulieferer Prozesse regelmäßig nach VDA 6.3 auditieren. Um alle Ausschreibungskriterien ihrer Bezugsunternehmen zu erfüllen, sollten sich Lieferanten daher um die Einführung von Prozessaudits in ihrem Betrieb kümmern.

 

Prozessaudit VDA 6.3 zur internen Prozessoptimierung

Prozessaudits werden aber auch eigenverantwortlich von Unternehmen etabliert um Qualitätsniveaus innerhalb bestimmter Prozessabläufe zu überprüfen. Sie können Schwachstellen in den Unternehmensabläufen aufdecken und Optimierungspotenziale offen legen. So erfüllen Sie nicht nur alle Kundenanforderungen, sondern können zusätzlich Kosten einsparen und Ihre Produktqualität erhöhen.


Ablauf des Auditprozesses

Auditprogramm

Zu Projektbeginn wird das Auditprogramm aus dem Auditbedarf abgeleitet. Gemeinsam legen wir den zeitlichen Rahmen fest und bestimmen den Schwerpunkt und Umfang des Audits. Außerdem halten wir im Auditprogramm fest welche Auditoren eingesetzt werden.

 

Auditauftrag

Um einen umfassenden Auditauftrag mit allen notwendigen Informationen für die Auditdurchführung erstellen zu können, klären wir mit Ihnen im Detail die Ausgangssituation. Im Auditauftrag werden unter anderem Angaben zu Auditauslöser, Auditziel, Auditvariante und Auditort aufgelistet. Welche Anforderungen stellen Sie konkret an das Audit?

 

Vorbereitung

Sobald alle Prozessunterlagen und der fertige Auditauftrag vorliegen, können die Vorbereitungen für das Prozessaudit getroffen werden. Zuerst gründen wir ein Team aus qualifizierten Auditoren und Prozessexperten. Anschließend tragen wir alle notwendigen Informationen wie Prozessablaufpläne, Prozessbeschreibungen, Normen und Qualitätsregelkarten zusammen. Die Einteilung und Zerlegung der einzelnen Prozesse in Teilschritte, hilft uns Prozessrisiken zu ermitteln. An diesen mit Risiken behafteten Prozessstellen sollten folglich Auditschwerpunkte gesetzt werden. Ausgehend von den Vorbereitungsmaßnahmen werden nun der Auditplan, der Fragenkatalog und verschiedene Checklisten ausformuliert.

 

Durchführung

Der Auditleiter bespricht das genaue Vorgehen und die Auditziele im Rahmen eines Eröffnungsgesprächs im Detail mit Ihnen. Gegebenenfalls können einige Punkte wie die Terminplanung angepasst werden. Schließlich erfolgt die eigentliche Auditierung nach zuvor festgelegtem Plan.

 

Bewertung

Die Qualitätsfähigkeit des zu auditierenden Prozesses wird mithilfe eines quantitativen Bewertungsschemas beurteilt. Hierbei wird jeweils überprüft, ob eine Anforderung erfüllt oder nicht erfüllt wird. An dieser Stelle wird auch ermittelt ob eventuell Nachaudits erfolgen müssen.

 

Ergebnisdarstellung

Alle Ergebnisse werden nun zusammengetragen und Ihnen in einem Abschlussgespräch präsentiert. Bei Bedarf erläutern wir Ihnen einzelne Punkte näher. Der Auditbericht fasst daraufhin alle Rahmenbedingungen und Resultate des Audits zusammen. Die Bewertungsergebnisse des Audits geben Aufschluss über eventuellen Handlungsbedarf.

 

Nachbereitung und Abschluss

Der von Ihnen freigegebene Auditbericht dient nun als Grundlage für die Planung von Folgemaßnahmen zur Prozessoptimierung. Damit die identifizierten Schwachstellen im Prozess erfolgreich beseitigt werden können, sollten Sie nun einen Maßnahmenplan mit klarem Zeitrahmen erstellen. Wir prüfen diesen im Anschluss auf Plausibilität: Ist der Plan geeignet um alle Defizite zu beseitigen? Gibt es Unstimmigkeiten? Sind die Maßnahmen nachhaltig? Nach erfolgter Wirksamkeitsprüfung der umgesetzten Maßnahmen wird das Prozessaudit abgeschlossen.


Die sieben Prozesselemente des Prozessaudits VDA 6.3

Wenn Sie ein Prozessaudit nach VDA 6.3 in Ihrem Unternehmen durchführen wollen, ist es ratsam alle sieben Prozesselemente umzusetzen, um keine Einflussfaktoren zu übergehen:

  • P1: Potenzialanalyse
  • P2: Projektmanagement
  • P3: Planung der Produkt- und Prozessentwicklung
  • P4: Realisierung der Produkt- und Prozessentwicklung
  • P5: Lieferantenmanagement
  • P6: Prozessanalyse Produktion
  • P7: Kundenbetreuung, Kundenzufriedenheit, Service 

Dennoch ist es in einigen Fällen denkbar auch einzelne Elemente losgelöst umzusetzen. Unternehmen, die beispielsweise jährlich ein vollständiges Prozessaudit durchführen, müssen im Zuge von geringfügigen Prozessänderungen nicht jedes Mal eine vollständige Prozessauditierung vornehmen. Hier könnte Prozesselement 6 „Prozessanalyse / Produktion“ genügen, um die Leistungsfähigkeit des Prozesses zu überprüfen. Für ein Prozessaudit bei einem Lieferanten können je nach Ausgangslage bereits die Prozesselemente 5 bis 7 ausreichen.


Warum TÜV SÜD Audit Services?

 
  • TÜV SÜD Auditoren sind durch den VDA QMC geschult und/oder nach VDA 6.3 zertifiziert
  • TÜV SÜD Audit Services Experten besitzen eine hohe Fach- und Methodenkompetenz
  • Wir stellen Ihnen Auditoren mit langjähriger Berufserfahrung in der Automobilindustrie und im Qualitätsmanagement zur Verfügung

Interessiert? Nehmen Sie Kontakt mit unseren Experten auf und lassen Sie sich zu einem Prozessaudit beraten!

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