Wählen Sie ein anderes Land, um sich über die Services vor Ort zu informieren

//Land auswählen

Prüfung von Schreibwaren

Aus Kinderzimmern sind Buntstifte, Radiergummis, Lineale und andere Schreibwaren nicht wegzudenken. Gleichzeitig ist das papier- und stiftlose Büro eine Vorstellung jenseits der Realität geblieben. Ganz im Gegenteil: Kugelschreiber beispielsweise sind in Deutschland die beliebtesten Werbeartikel – wie auch in Kanada, Großbritannien, Frankreich und Australien. Kostbare Füllfederhalter werden als Erbstücke in Familien weitergereicht. Auch im digitalen Zeitalter ist der Markt für analoge Schreibartikel einer mit vielfältigen Zukunftschancen.

 

Neben dem sehr preisaggressiven Basis-Segment ist gerade der höherpreisige Schreibwarenmarkt durchaus innovativ: Funktionstinten oder besonders nachhaltige, schadstofffreie und umweltschonende Materialien sind hier zunehmend gefragt. Sie betreffen den ökologischen Fußabdruck auf der einen und die gesundheitliche Unbedenklichkeit auf der anderen Seite – gerade bei Schreibwaren für Kinder.

 

Was versteht man unter Prüfungen von Schreibwaren?

Für Hersteller, Importeure und Händler von Schreibwaren gibt es eine ganze Reihe von einschlägigen Vorschriften. Rollerballstifte und -minen werden beispielsweise nach anderen Normen geprüft als Kugelschreiber und Zeichengeräte. Auch Lebensdauer und Leistungsfähigkeit von Schreib- und Zeichenutensilien kommen im Labor bei der sogenannten Schreiblängenprüfung auf den Prüfstand.

 

Buntstifte, Faser- und Wachsmalstifte sowie Fingerfarben fallen zusätzlich unter die europäische Spielzeugrichtlinie, da sie von Kindern bis 14 Jahren auch zum Spielen verwendet werden. Hier greift die Spielzeugrichtlinie 2009/48/EC in Bezug auf Sicherheit und Schadstoffprüfung. Da sorgt das TÜV SÜD-Prüfzeichen „Schadstoffgeprüft“ für Vertrauen und Orientierung. Es wird für ein Jahr vergeben und kann bei einer parallel stattfindenden Fertigungsstätteninspektion um die Aussage „Produktion überwacht“ erweitert werden.

Warum sind Prüfungen von Schreibwaren wichtig?

 

Hersteller, Importeure und Händler, die die Gebrauchstauglichkeit und Sicherheit ihrer Schreibwaren mit einem unabhängigen Prüfzeichen unterstreichen wollen, sind bei TÜV SÜD an der richtigen Adresse. Die chemische Sicherheit der Schreibutensilien ist gerade für Eltern besonders wichtig, wenn sie Stifte, Kreiden und Co. für ihre Kinder kaufen.

 

Das TÜV SÜD-Prüfzeichen „Schadstoffgeprüft“ hebt Ihre Produkte gegenüber der Konkurrenz hervor und dokumentiert ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit und Qualität. Für den Export können Sie diese Prüfungen auch als Pre-­Shipment-­Inspektion vornehmen lassen.

 

Was wir für Sie tun können

 

Wir prüfen und bestätigen die Qualität für folgende Produkte (Auswahl):

  • Stifte für Kinder (Filzschreiber, Holzfarbstifte, Gelschreiber, Wachsmalkreiden)

  • Kugelschreiber

  • Rollerball  

  • Bleistift 
  • Textmarker
  • Briefumschläge

  • Lineale

  • Radiergummis

  • Notizblöcke

  • Ordner  

Unsere Dienstleistungen

  • Prüfungen für Rollerballs und Rollerballminen nach DIN ISO 14145­1
  • Prüfungen für Kugelschreiber und Kugelschreiberminen nach DIN ISO 12757­1

  • Schreiblängenprüfungen gemäß ISZ nach DIN ISO 12756

  • Prüfung der Verschlusskappen für Schreib­ und Zeichengeräte nach DIN ISO 11540 

Zusätzliche Prüfungen für Kinderprodukte

Wissenswert

Pruefung Schreibwaren
Broschüre

Prüfung von Schreibwaren

Bei Schreibwaren werden Sicherheit und Qualität großgeschrieben. Wir prüfen zuverlässig.

Jetzt informieren!

INSICHT Digitalmagazin Übersicht
Stories

Digitaljournal INSICHT

Luftsprünge für die Sicherheit oder Rutschen für die Wissenschaft. Der Blick hinter die Kulissen von TÜV SÜD.

Jetzt lesen!

Wie können wir Ihnen helfen?

WORLDWIDE

Global

Americas

Asia

Europe

Middle East and Africa