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Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung (ZfP)

Vorbeugend und im Schadensfall: mit der ZfP erhalten Sie schnelle Ergebnisse

Die zerstörungsfreie Prüfung (ZfP) und Ihre Methoden bieten als Teil der Qualitätssicherung im Anlagenbetrieb eine Reihe spezifischer Vorteile hinsichtlich Sicherheit und Wirtschaftlichkeit. Unsere Experten unterstützen Sie bei der anspruchsvollen Aufgabe, eine zerstörungsfreie Prüfung umzusetzen. Unser SCC-geschultes Fachpersonal prüft nach allen internationalen Normen und ist für die folgenden Verfahren zertifiziert bzw. qualifiziert nach DIN EN 473, UIC 960 (DIN 27201-7) sowie ASNT:

Oberflächenverfahren

  • VT – Sichtprüfung
  • MT – Magnetpulverprüfung
  • PT – Farbeindringungsprüfung
  • ET – Wirbelstromprüfung

Volumenprüfverfahren

  • RT – Röntgenprüfung
  • UT – Ultraschallprüfung

Sonderprüfverfahren

  • PA – Phased Array
  • AT – Schallemissionsprüfung
  • EMUS – z. B. Lichtmastenprüfung
  • LT – Leckratenprüfung
  • Ultraschalltomografie in druckführenden Komponenten

Zu unseren Kunden für zerstörungsfreie Prüfungen zählen Betreiber von Kraftwerken, Raffinerien, chemischen oder industriellen Anlagen, Fernleitungen, Bahnen und Krankenhäusern. Außerdem Hersteller im Bereich Druckbehälter und Stahlbau sowie Gießereien oder Schmieden. Gern unterstützen wir auch Sie.

Unsere Services im Bereich ZfP

  • ZfP im Rahmen von Revisionen in Industrieanlagen, inkl. Einsatzleitung und Ergebnisbewertung
  • ZfP im Rahmen von Schadensgutachten
  • Prüfung von Werkstoffen und Werkstoffverbindungen (z. B. Schweißnähte)
  • Vorschläge zum Einsatz von Prüftechniken und besonderen Verfahren
  • Begutachtung von ZfP-Prüfsystemen
  • Aus- und Bewertung der Messdaten mechanisierter und teilmechanisierter Prüfsysteme
  • Beschreibung von Verfahren sowie Erstellen von Prüfanweisungen und Spezifikationen
  • Erstellen Ihrer betriebseigenen "written practice", Schulung und Zertifizierung des Personals nach SNT-TC-1A

Wir sind zertifiziert nach ISO 9001 und akkreditiert nach DIN EN ISO/IEC 17020 und 17025.

 

Ultraschalltomografie in druckführenden Komponenten

Die Lebensdauer eines Bauteils ist meist begrenzt. Die Betriebszeit der Komponenten führt zur Entstehung oder Ausbreitung von Fehlern bzw. Rissen. Grundlage für einen sicheren Betrieb einer Anlage ist die rechtzeitige, eindeutige und sichere Identifikation von Fehlern. Mittels Ultraschalltomografie können nach neustem Stand der Technik Gehäuse von Armaturen, Pumpen und ähnliche Komponenten überprüft und Fehler sicher nachgewiesen bzw. ausgeschlossen werden.

Die Ultraschalltomografie liefert Aussagen zu:

  • Komponentenzustand – mögliche Fehlstellen können in allen denkbaren Lagen auch bei komplexen Geometrien sicher identifiziert werden
  • Fehlstellengröße und Lage des Fehlers in der Komponente
  • Differenzierung des Fehlstellentyps

Mit den Ergebnissen der Ultraschalltomografie und der darauf aufbauenden Integritätsbewertung der Komponente werden Vorschläge für ein angepasstes Instandhaltungskonzept und das Ausschöpfen eines sicherheitstechnisch vertretbaren Weiterbetriebs der Komponente ermöglicht.

Unsere Services im Bereich Ultraschalltomografie

  • Qualifiziertes Prüfsystem gemäß ENIQ Richtlinie und VGB Richtlinie 516
  • 3D-Darstellung der Fehlstellen in der geprüften Komponente
  • Erstellung eines Prüfberichts mit allen Details zur Prüfdurchführung und Bilddokumentation
  • Ermittlung der Fehlstellenlage sowie deren Größe
  • Ableiten optimierter Prüfmaßnahmen und sinnvoller Inspektionsintervalle

Wissenswert

Werkstofflabor
Referenz

Unsere Akkreditierungen

Sehen Sie unsere Akkreditierungen nach DIN EN ISO/IEC 17020:2012 und DIN EN ISO/IEC 17025:2005 ein.

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