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Arbeitsweise der Ärztlichen Stelle

Arbeitsweise der Ärztlichen Stelle Hessen

Ein Gremium aus Fachärzten (Radiologen und Teilradiologen aus ambulanter und stationärer Versorgung), Medizinphysikexperten und MTARs berät in unklaren oder schwerwiegenden Fällen und kann ggf. auch eine Meldung an die Aufsichtsbehörden - anhand vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration vorgegebener Kriterien - empfehlen.

Die Verfahrensanweisung des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration legt die Kriterien für die Qualitätsstufen (1 – 4) fest und gibt qualitätsabhängige Prüffristen von 6 – 36 Monaten vor. Das Fachgremium berät auch in Qualitätszirkeln über Standards zur Qualitätssicherung, Kriterien zur Beurteilung der Qualität sowie den Ablauf der Überprüfung und die Einteilung in die Bewertungskategorien.

Der Zentrale Erfahrungsaustausch der Ärztlichen Stellen (ZÄS) hat im Auftrag des Länderausschuss RöV und des Fachausschuss Strahlenschutz (StrlSchV) ein bundesweit einheitliches Bewertungssystem entwickelt. Dies stellt eine wesentliche Grundlage für die fachliche Umsetzung der Richtlinie Ärztliche und Zahnärztliche Stellen dar.

Patientenaufnahmen sollen erkennbar machen, dass die technische Bildqualität, die Strahlenschutzmaßnahmen, die Einstellung und Positionierung zumindest nach den Vorgaben der Leitlinien der Bundesärztekammer beherrscht werden. Sind einzelne Kriterien nicht eingehalten, muss dies begründet werden.

Wissenswert

Was bringt die neue Strahlenschutz- verordnung?

Ein Artikel aus der "Der Radiologe"

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Rechtfertigende Indikationen

Die Ergebnisse des Beirates der Ärztlichen Stelle Hessen

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Qualitätssicherung in der Radiologie

Erfahrungsbericht der Ärztlichen Stelle Hessen 2019

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