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ISTA-Verpackungsprüfung im Lager

In 6 Schritten zur ISTA-Verpackungsprüfung


 

ISTA-Verpackungsprüfung: Ihre Vorteile


 

  Optimaler Schutz für das verpackte Produkt 

  Ausschluss von Produktschäden 

  Hohe Endverbraucherzufriedenheit

  Wettbewerbsvorteil gegenüber Mitbewerbern ohne „Transit Tested"-Label 

  Positives Image im Handel durch besonders zuverlässige Auslieferung 

 

ISTA-Produktkonfigurator


 

 


ISTA-Klassen: Kurz erklärt

ISTA 1

Abbildung von begrenzten Teilaspekten einer Transportkette, im Wesentlichen bestehend aus mechanischen Belastungen.

 

ISTA 2

Abbildung von begrenzten Teilbereichen einer Transportkette, im Wesentlichen bestehend aus Grundformen der mechanischen Belastung und thermischer Aspekte -  Kälte, Wärme, Luftfeuchtigkeit.
 
 

ISTA 3

Hierbei handelt es sich um die Abbildung einer kompletten Transportkette auf Grundlage allgemeiner Vorgaben, nicht auf Vorgaben von Herstellern, Speditionsunternehmen oder ähnlichem beruhen.

 

ISTA 4

Hierbei handelt es sich um die Abbildung einer kompletten Transportkette auf Grundlage individualisierter Vorgaben. Dies ist nur für Kunden zu empfehlen, die ihre Transportkette sehr genau kennen.

 

ISTA 6

Hierbei handelt es sich um die Abbildung einer kompletten Transportkette nach Vorgaben eines Unternehmens. Diese sind für Kunden relevant, die Dienstleister wie z.B. Amazon, Fedex etc. nutzen, deren Transportketten beschrieben sind.

 

ISTA 7

Prüfprogramm zum Vergleich zweier oder mehrerer Transportverpackungsdesigns. Es erfolgt keine Bewertung des Schutzes der verpackten Produkte.

 

 

 

Diese Prüfungen stehen bei uns im Fokus


 

Unsere Verpackungsprüfungen werden in unseren ISTA-zertifizierten Laboren von erfahrenen Prüfern durchgeführt und umfassen eine große Bandbreite an spezifischen Tests. 

ATMOSPHÄRISCHE KONDITIONIERUNG

Prüfmuster wird vor Beginn der weiteren Prüfungen mindestens einem definierten Set an Umweltbedingungen über einen definierten Zeitraum ausgesetzt (Temperatur, Feuchte).

Schock-Test

(Geneigter Aufprall)

In diesem Prüfschritt wird die Kollision des Prüflings mit der Ladeheckwand des Transportfahrzeugs simuliert.
 
 

Schwingung

(Shock with TopLoad, Random with TopLoad, Random without TopLoad, Fixed Displacement)

Hierbei handelt es sich um spezifische Belastungsmuster, denen der Prüfling gemäß Norm ausgesetzt wird.