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Störfallverordnung

Setzen Sie Die Störfallverordnung richtig um

Zur Verhinderung schwerer Unfälle mit gefährlichen Stoffen und zur Begrenzung der Unfallfolgen für Mensch und Umwelt hat die EU-Kommission die Seveso-II-Richtlinie (96/82EG) erlassen. Die Umsetzung in deutsches Recht erfolgt durch die Störfallverordnung, der 12. Verordnung zum Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchV). TÜV SÜD unterstützt Betreiber von Anlagen bei der schnellen und rechtskonformen Umsetzung der Störfallverordnung.

 

Störfallverordnung – Unsere Services

  • Stoffauswertung (Prüfung der Anwendbarkeit der Störfallverordnung)
  • Erstellung von Konzepten zur Verhinderung von Störfällen
  • Erstellung und Fortschreibung von Sicherheitsberichten
  • Unterstützung der Betreiber beim Aufbau des Sicherheitsmanagements
  • Erstellung von Alarm- und Gefahrenabwehrplänen, Risikoanalysen (z. B. nach dem PAAG- bzw. HAZOP-Verfahren, Fehlerbaumanalyse)
  • Erstellung von Auswirkungsbetrachtungen

Der Anwendungsbereich der Störfallverordnung umfasst neben genehmigungsbedürftigen Anlagen nach dem BImSchG auch nicht genehmigungsbedürftige Anlagen, einschließlich aller Neben- und Infrastruktureinrichtungen, falls ein "Betriebsbereich" nach §3 Abs. 5a BImSchG vorliegt. Betreiber derartiger Anlagen haben alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um Störfälle zu verhindern und deren Folgen für Mensch und Umwelt zu begrenzen.

Zur Verhinderung von Störfällen ist ein Konzept zu erstellen und dessen Umsetzung durch ein Sicherheitsmanagementsystem zu gewährleisten. Für Betriebe, die bestimmte Mengenschwellen für gefährliche Stoffe erreichen oder überschreiten, sind ein Sicherheitsbericht und ein Alarm- und Gefahrenabwehrplan zu erstellen und in vorgegebenen Abständen fortzuschreiben.

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