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Sperrfristverkürzung - Rheinland-Pfalz

In Rheinland-Pfalz geht das Verfahren der Sperrfristverkürzung ausschließlich über die Staatsanwaltschaft. Der Antrag auf Sperrfristverkürzung ist bei der zuständigen Staatsanwaltschaft zu stellen. Der Antrag kann formlos sein, muss aber selbstverständlich unterschrieben und begründet werden. Der Begründung sollte entnommen werden können, warum beim Antragsteller die verhängten Sperrfrist verkürzt werden kann. In der Regel kann eine Verkürzung der Dauer des Führerscheinentzugs von zwei Monaten erreicht werden.

Bei einer Blutalkoholkonzentration unter 1,6 Promille bei der Auffälligkeit ist die Teilnahme an unserem Kurs Mainz 77 eine Voraussetzung die Verkürzung der Sperre.

Ergänzender Hinweis: Ab einer Blutalkoholkonzentration bei der Auffälligkeit von 1,6 bis 1,99 Promille ist eine Voruntersuchung zur Überprüfung der Teilnahmevoraussetzung erforderlich. Die ab einer Promille von 1,6 erforderliche MPU (medizinisch-psychologische Untersuchung) erfolgt dann nach Ablauf der (verkürzten) Sperrfrist.

Wenden Sie sich einfach an unser Service-Center in Kaiserslautern oder Trier. Wir beraten Sie gerne über die Möglichkeiten, durch Kursteilnahme die Sperrfrist zu verkürzen.

 

Weitere Informationen und Downloads

Infoblatt Mainz 77

Infoblatt Mainz 77

Informationen für erstmals alkoholauffällige Kraftfahrer in Rheinland-Pfalz

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