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TÜV SÜD-CEO Johannes Bussmann kehrt 2025 in die Luftfahrtbranche zurück

Aufsichtsratschef Wolfgang Dehen dankt für die erfolgreiche Tätigkeit

Aufsichtsratschef Wolfgang Dehen dankt für die erfolgreiche Tätigkeit

17. Dezember 2024

Dr. Johannes Bussmann wird seinen Vertrag als Vorsitzender des Vorstands (CEO) der TÜV SÜD AG nicht verlängern. Johannes Bussmann wird das Unternehmen spätestens Ende des kommenden Jahres verlassen, um eine neue Aufgabe in der Luftfahrtindustrie zu übernehmen. Der Aufsichtsrat hat die Nachfolgeregelung eingeleitet.

ts-pr-johannes-bussmannDie TÜV SÜD AG und ihr Vorstandsvorsitzender, Dr. Johannes Bussmann, werden den bis zum 31. Dezember 2025 laufenden Vertrag nicht verlängern. Johannes Bussmann wird auf eigenen Wunsch zum Luftfahrtunternehmen MTU Aero Engines AG wechseln.

„Nach zwei Jahren überaus interessanter Tätigkeit für den TÜV SÜD habe ich mich entschieden, im Laufe des kommenden Jahres als Vorsitzender des Vorstands der MTU Aero Engines erneut eine führende Position in der Luftfahrttechnik zu übernehmen. Diese Entscheidung ist mir nicht leichtgefallen, denn die Arbeit für die TÜV SÜD AG hat mich von Anfang an begeistert. Das Unternehmen ist hervorragend aufgestellt und hat national wie global sehr vielversprechende Zukunftsperspektiven. Die Weichen für eine weiterhin sehr erfolgreiche Entwicklung sind gestellt. Das Angebot der MTU Aero Engines bietet mir allerdings die seltene Chance, in eine Industrie zurückzukehren, der meine absolute Leidenschaft gehört. Als Ingenieur der Luft- und Raumfahrttechnik, der fast sein gesamtes Berufsleben in der Luftfahrt verbracht hat, habe ich deshalb dieses Angebot angenommen. Selbstverständlich werde ich in den kommenden Monaten unverändert bis zum Beginn der Amtszeit meines Nachfolgers oder meiner Nachfolgerin engagiert meine Aufgaben wahrnehmen und einen reibungslosen Übergang gewährleisten.“

Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Wolfgang Dehen: „Johannes Bussmann steht gemeinsam mit seinem Team für messbare Erfolge und hat persönlich zukunftsweisende Entwicklungen eingeleitet. Die Entscheidung, dass er für eine Verlängerung seines Vertrags nicht zur Verfügung steht, habe ich mit großem Bedauern zur Kenntnis genommen. Das Unternehmen ist ihm zu Dank verpflichtet. Der Aufsichtsrat wird nun unverzüglich Gespräche aufnehmen, um die Nachfolge zu regeln.“

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Pressekontakt: Sabine Hoffmann

 

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