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TÜV SÜD beteiligt sich am Klimapakt 3 der Münchner Wirtschaft

Unter dem Motto "verbindlich. wirksam. sichtbar"

Unter dem Motto "verbindlich. wirksam. sichtbar"

22. August 2023

TÜV SÜD beteiligt sich an der dritten Phase des Klimapakts Münchner Wirtschaft, die bis 2025 umgesetzt wird. In den drei Jahren Laufzeit des Klimapakts wollen die 16 teil-nehmenden Unternehmen 48.000 Tonnen Treibhausgasemissionen einsparen. In den kommenden Monaten werden die Unternehmen sich zu inhaltlichen Fokusthemen austauschen und gezielte Maßnahmen entwickeln, um den Klimaschutz gemeinsam voranzutreiben.

„TÜV SÜD wird sich gemeinsam mit anderen Unternehmen und Partnern dafür einsetzen, verbindliche und wirksame Maßnahmen zur Reduktion der Emissionen zu entwickeln“, erläutert Dr. Johannes Bussmann, Vorstandsvorsitzender der TÜV SÜD AG, und ergänzt: „München ist mit Sitz unserer Konzernzentrale und zahlreichen weiteren Prüf- und Laborstandorten im Umland ein relevanter Hebel zur Minderung der Emissionen. Wir wollen sowohl hier vor Ort als auch an zahlreichen internationalen Standorten etwas verändern und zeigen, dass sich wirtschaftlich erfolgreiches und nachhaltiges Handeln nicht ausschließen.“

TÜV SÜD-Klimaziel steht fest: Reduktion der Emissionen um 90 Prozent

ts-pr-neue-konzernzentraleSchon jetzt hat sich der weltweit tätige Prüfkonzern mit über 26.000 Mitarbeitenden ein eigenes Klimaziel gesetzt, um seine Treibhausgas(THG)-Emissionen weltweit deutlich zu reduzieren. Hierfür hat sich das Unternehmen als erste TÜV-Organisation bei der Science-Based-Targets-Initiative (SBTi) zu einem NetZero-Ziel verpflichtet. Die Reduktionsziele werden wissenschaftlichen Anforderungen gerecht, um die Erderhitzung gemäß dem Pariser Klimaschutzabkommen einzudämmen. Dabei sind vielfach schon konkrete Maßnahmen beschlossen und in der Umsetzung: So gibt es beispielsweise für sämtliche Gebäude des Konzerns Emissions-Reduktionspfade und damit verbundene Sanierungsmaßnahmen. Jährlich sollen allein in Deutschland PV-Anlagen mit einer jährlichen Leistung von insgesamt rund 2.800 MWh installiert werden. Darüber hinaus wird die Fahrzeugflotte laufend optimiert.

 

Die Treibhausgasbilanz von TÜV SÜD

Dem finanziellen Kontrollansatz folgend umfasst die TÜV SÜD Treibhausgasbilanz 2022 die Daten der vollkonsolidierten Tochtergesellschaften in Deutschland, Italien, Spanien, Großbritannien, den USA, China, Japan und Südkorea, die mehr als 90 Prozent des Umsatzvolumens und der Belegschaft ausmachen. 

Im Jahr 2022 wurden durch die in der Berichterstattung erfassten Tochtergesellschaften rund 72.225 t CO2e emittiert, was 3,1 t CO2e pro Beschäftigtem beziehungsweise 27,3 t CO2e je erwirtschafteter Million Euro Umsatz entspricht.

Weitere Details dazu im TÜV SÜD-Nachhaltigkeitsbericht online: https://nachhaltigkeitsbericht.tuvsud.com/

Klimapakt 3: Kooperation und Wirksamkeit

Ein zentrales Ziel des Klimapakts 3 ist die verbindliche Verpflichtung der Unternehmen zur wirksamen Reduzierung ihrer Emissionen. Damit möchten die Unternehmen aktiv zur Umsetzung des Ziels der Landeshauptstadt München beitragen, bis 2035 klimaneutral zu sein. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten gehören die Themen Energieeffizienz, klimafreundliche Stromversorgung, Wärme und Kälte, nachhaltige Mobilität, Kreislaufwirtschaft, Biodiversität und Begrünung von Flächen, nachhaltige Lebensstile und Digitalisierung. Um im Klimapakt effektiv arbeiten zu können, stehen den Organisationen wichtige Partnerschaften offen. Neben dem Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München unterstützen die Fachkräfte der Münchner Unternehmensberatung sustainable AG die Teilnehmenden des Klimapakts. Zudem bringen die Flughafen München GmbH, die IHK für München und Oberbayern sowie die Stadtwerke München GmbH ihr Fachwissen ein.

Mehr Informationen zum Nachhaltigkeitsengagement von TÜV SÜD finden Sie hier.

Bildunterschrift: Die im Bau befindliche Erweiterung der TÜV SÜD-Konzernzentrale im Münchner Westend entspricht höchsten Nachhaltigkeitsansprüchen. Zahlreiche weitere Standorte sollen ebenfalls mit PV-Anlagen ausgestattet und energetisch saniert werden.

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Pressekontakt: Heidi Atzler

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