Verkehrspsychologische Beratung (§38 FEV)

Verkehrspsychologische Beratung nach §38

Wenn Sie sich noch in der Probezeit befinden, bereits ein Aufbauseminar besuchen mussten und dann trotzdem wieder aufgefallen sind, wird es höchste Zeit, sich mit den Ursachen zu beschäftigen. Die Fahrerlaubnisbehörde wird Sie deshalb schriftlich verwarnen und legt Ihnen auch nahe, an einer verkehrspsychologischen Beratung teilzunehmen. Das sollten Sie ernst nehmen, denn bei weiteren Auffälligkeiten wird Ihre Fahrerlaubnis entzogen. Grund genug, sich professionelle Unterstützung bei einem verkehrspsychologischen Berater des TÜV SÜD zu holen.

Die Beratung findet als Einzelgespräch (drei einstündige Termine) statt. In dieser vertrauensvollen Atmosphäre können Sie zusammen mit unserem Experten rausfinden, was bisher vielleicht schiefgelaufen ist, und wie Sie das „Ruder rumreisen“ können, bevor es zu spät ist. Nach der dritten Beratungsstunde erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung zur Vorlage bei der Behörde.

Die Gesprächsinhalte sind selbstverständlich vertraulich und unterliegen der beruflichen Schweigepflicht des Psychologen. Diesem können Sie wie Ihrem Arzt vertrauen. Und Sie haben es mit ausgewiesenen Experten zu tun: Unsere Berater sind erfahrene Verkehrspsychologen, die ihre Befähigung beim Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) nachweisen müssen und speziell für die verkehrspsychologische Beratung anerkannt sind.

Für weitere Informationen oder direkt zur Terminvereinbarung wenden Sie sich bitte an jedes Service-Center von TÜV SÜD Life Service.

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