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Prüfzeichen "Prüfung von Schutzmantelrohren"

Geltungsbereich

Prüfung von Schutzmantelrohren PE/PP

Prüfgrundlage

TÜV SÜD Prüfprogramm Muc-Ksp-A-025 für die Prüfung von Schutzmantelrohren PE/PP mit

  • Mechanisch-physikalische Prüfungen
  • Thermischen Prüfungen
  • Beständigkeitsprüfungen

Relevante Normen:

  • DIN 8074: "Rohre aus Polyethylen (PE) – PE 80, PE 100 – Maße". Diese Norm gilt für Rohre aus Polyethylen (PE), PE 80 und PE 100, und Schmelzindizes von nominell 0,2 g/10 min bis 1,4 g/10 min (DIN EN ISO 1872-1, Bedingung T), die den Anforderungen nach DIN 8075 entsprechen.
  • DIN 8075: "Rohre aus Polyethylen (PE) — PE 80 und PE 100 — Allgemeine Güteanforderungen, Prüfung". Diese Norm gilt für runde, nahtlose Rohre aus Poly-ethylen PE 80 und PE 100 mit Schmelze-Masse-fließraten von nominell 0,2 g/10 min bis 1,4 g/10 min (Bedingung T nach DIN EN ISO 1872-1).
  • DIN 19573-3: "Rohre, Formstücke und Schächte aus Polyethylen hoher Dichte(PE-HD) für Abwasserkanäle und -leitungen; Fertigschächte; Maße, Technische Lieferbedingungen". Die Norm beschreibt kreisförmige Fertigschächte aus Polyethylen hoher Dichte (PE-HD) für erdverlegte Abwasserkanäle und -leitungen.
  • DIN 53769-1: "Prüfung von Rohrleitungen aus glasfaserverstärkten Kunststoffen - Bestimmung der Haft-Scherfestigkeit von Rohrleitungsteilen entsprechend Rohrtyp B". Die Bestimmung der Haft-Scherfestigkeit nach dieser Norm dient zur vergleichenden Beurteilung der Haftfestigkeit zwischen tragender Laminatwand und Auskleidungswerkstoff an Rohrleitungsstellen entsprechend Rohrtyp B.
  • DIN EN ISO 1133-1: "Kunststoffe - Bestimmung der Schmelze-Massefließrate (MFR) und der Schmelze-Volumenfließrate (MVR) von Thermoplasten - Teil 1: Allgemeines Prüfverfahren". Dieser Teil der Norm legt zwei Verfahren für die Bestimmung der Schmelze-Massefließrate (MFR) und der Schmelze-Volumenfließrate (MVR) von thermoplastischen Materialien unter festgelegten Bedingungen für Temperatur und Belastung fest. Verfahren A dient zum Bestimmen der Masse. Verfahren B ist ein Messverfahren für die Weglänge. Üblicherweise sind die Prüfbedingungen für die Messung der Schmelze-Massefließrate oder Schmelze-Volumenfließrate in der Werkstoffnorm mit einem Verweis auf diese Norm festgelegt. Die sonst für Thermoplaste angewendeten Bedingungen sind im Anhang A aufgelistet.
  • DIN EN ISO 1133-2: "Kunststoffe - Bestimmung der Schmelze-Massefließrate (MFR) und der Schmelze-Volumenfließrate (MVR) von Thermoplasten - Teil 2: Verfahren für Materialien, die empfindlich gegen eine zeit- bzw. temperaturabhängige Vorgeschichte und/oder Feuchte sind". Dieser Teil der Norm legt ein Verfahren für die Bestimmung der Schmelze-Massefließrate (MFR) und der Schmelze-Volumenfließrate (MVR) von Thermoplasten fest, die eine hohe rheologische Empfindlichkeit gegen eine zeit- bzw. temperaturabhängige Vorgeschichte aufweisen, die die Probe während der Prüfung durchlaufen hat und/oder die feuchteempfindlich sind.

Erklärung von Aussagen, die Bestandteil der Prüfzeichen sind:

  • Baumuster geprüft: Das TÜV SÜD-Prüfzeichen wird für Produkte und Komponenten auf freiwilliger Basis vergeben. Es bedeutet, dass das Produkt, die Komponente die in der Prüfgrundlage / Norm genannten Anforderungen erfüllt. Diese sind  i.d.R. technische Sicherheitsanforderungen und/oder Leistungsanforderungen. Als Prüfgrundlage werden produktspezifische Normen und Prüfprogramme herangezogen. Diese sind auf dem entsprechenden Zertifikat ausgewiesen.
  • Produktion überwacht: Die Aussage bestätigt, dass für die Vergabe des Prüfzeichens eine erstmalige und regelmäßige Überprüfung der Produktions- bzw. Fertigungsstätten erfolgreich durchgeführt wurde und der Überwachung unterliegt. Je nach Produkt und Prüfzeichen können auch Muster aus der Fertigung oder vom Markt für weitergehende Laborprüfungen entnommen werden.

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