Wählen Sie ein anderes Land, um sich über die Services vor Ort zu informieren

//Land auswählen

FAQ - Häufig gestellte Fragen

In unserem Bereich Fragen & Antworten (FAQ) beantworten wir die häufigsten Fragen rund um die MPU.

Ihr Weg zur erfolgreichen MPU

Pluspunkt-Vorbereitung-MPU-ts

  • Ich muss eine MPU machen und weiß überhaupt nicht, was ich jetzt machen soll?

    Die TÜV SÜD Pluspunkt bietet ein persönliches Beratungsgespräch für 99 € an. Außerdem können Sie einen kostenlosen Infoabend besuchen.

  • Warum ist eine Vorbereitung auf die MPU sinnvoll und wann soll ich damit beginnen?

    Betroffene sollten sich so schnell wie möglich nach dem Führerscheinentzug an einen erfahrenen, kompetenten und seriösen Berater wenden. Professionelle Unterstützung ist nötig, um kritische Verhaltensweisen zu verändern. Es ist nicht das Ziel, dass sich der Betroffene auf die MPU wortwörtlich „vorbereitet", sondern dass er an seiner Einstellung und an sich selbst arbeitet.

  • Wie viel kostet eine seriöse Vorbereitung?

    Individuelle Beratungsgespräche liegen bei etwa 100€, Gruppenmaßnahmen bei um die 900€ und verkehrstherapeutische Einzelgespräche bei rund 1.300€. Diese Kosten lohnen sich aber auf jeden Fall: Das Bestehen nach einer qualifizierten Vorbereitung ist günstiger als viele Fehlversuche.

  • Ich möchte mich auf die MPU vorbereiten, was können Sie mir da anbieten?

    Wir bieten einen Gruppenkurse oder unsere verkehrstherapeutische Intensivberatung "VIB" an.

  • Gibt es auch kostenfreie Informationsangebote?

    Sehr hilfreich ist ein kostenloser Informationsabend, bei dem sich Betroffene über Ablauf und Inhalt der MPU und über die Möglichkeiten einer seriösen Vorbereitung informieren können. Hier erfahren Sie, wann und wo die nächsten Infoabende statt finden: Kostenlose Infoabende

  • Kann man sich auch übers Internet oder mit einem Buch vorbereiten?

    Im Internet ist immer Vorsicht geboten, da sich viele schwarze Schafe auf dem Markt tummeln. Auch bei Büchern sollten Betroffene kritisch sein. Ein Buch alleine reicht nicht aus, es sollte immer ein seriöser Berater hinzugezogen werden.

  • Wie läuft eine Vorbereitung ab?

    Zusammen mit einem seriösen und kompetenten Berater erstellt der Betroffene einen individuellen Fahrplan, wie er den Weg zurück zum Führerschein meistern kann. Das kann in Beratungsgesprächen, Gruppenmaßnahmen oder verkehrstherapeutischen Einzelgesprächen geschehen.

  • Was ist besser, in der Gruppe oder Einzeln?

    Das ist individuell unterschiedlich. Manche Menschen profitieren davon, sich in der Gruppe mit anderen auszutauschen, andere widmen sich ihren Problemen lieber in einem vertrauensvollen Einzelgespräch.

  • Woran erkenne ich einen seriösen Vorbereiter und welche Qualifikationen muss er haben?

    Er ist Diplom-Psychologe oder verfügt über einen Master in Psychologie. Er muss eine verkehrspsychologische Ausbildung bei einer amtlich anerkannten Begutachtungsstelle oder einem Träger von Kursen gemäß § 70 FeV (Fahrerlaubnisverordnung) absolviert haben und bildet sich regelmäßig fort. Er sollte sich in der Diagnostik zu Alkohol- und Drogenkonsum sowie im Straßenverkehrsrecht auskennen, medizinische Befunde und chemisch-toxikologische Untersuchungen lesen können und mit den Begutachtungsleitlinien sowie Beurteilungskriterien der MPU bestens vertraut sein. Wichtig ist auch, dass er im Verlauf der Beratung schriftliche Aufzeichnungen macht und zum Schluss ein schriftliches Beratungsergebnis oder eine Teilnahmebescheinigung aushändigt.

  • Wann ist äußerste Vorsicht geboten?

    Betroffene sollten einen großen Bogen um Anbieter machen, die Schauspielunterricht anbieten oder mit einer „Geld-zurück-Garantie" oder „100-Prozent-Chance" werben.

  • Muss jeder, der nach einer Alkoholauffälligkeit zur MPU muss, Abstinenz einhalten? Und wie ist das nach einer Drogenauffälligkeit?

    Nicht nach jeder Alkoholauffälligkeit muss Abstinenz eingehalten werden. Oft genügt es, das eigene Trinkverhalten auf den Prüfstand zu stellen und weniger bzw. kontrolliert zu trinken. Personen, die alkoholabhängig sind, müssen aber eine Therapie machen und ein Jahr lang Abstinenznachweise liefern. Bei Drogen ist in jedem Fall eine dauerhafte Abstinenz zu empfehlen und nachzuweisen. Je nach Einzelfall, Schweregrad und Gefährdungsgrad müssen diese Nachweise zwischen sechs und zwölf Monaten gebracht werden.

  • §70-Kurse nach der MPU

    Hier erfahren Sie, wann und wo der nächste §70-Kurs statt findet: §70 Kursangebot

  • Was will der Gutachter konkret wissen? Kann ich „ehrlich" sein und alles angeben?

    Der Gutachter will sehen, dass der Betroffene sein Fehlverhalten einsieht, sich mit den Ursachen auseinandergesetzt und aktiv die richtigen Konsequenzen gezogen hat. Im Gespräch sollte man immer offen und ehrlich sein – die Gutachter sind bestens ausgebildet und erfahren, sie merken also sofort, wenn jemand versucht, ihnen etwas vorzuspielen.

  • Stimmt es, dass bei der ersten MPU die meisten durchfallen?

    Nein, das stimmt nicht. Untersuchungen der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) zeigen, dass über 80 Prozent auf Anhieb die MPU bestehen, wenn sie sich frühzeitig informieren und eine professionelle Beratung und Schulung in Anspruch nehmen.

  • Ich möchte meine Sperrzeit verkürzen, wann/wo findet der nächste Kurs statt?

    Rufen Sie uns unter 0800 357 57 57 an und wir klären Sie über die jeweilige Rechtsprechung der einzelnen Bundesländer auf und sagen Ihnen wann und wo Sie einen Kurs besuchen können und worauf sie achten sollten.

Wie können wir Ihnen helfen?

WORLDWIDE

Global

Americas

Asia

Europe

Middle East and Africa