Das kostenlose White Paper zeigt Grenzen von H₂-Betankungsprotokollen bei großen Druckspeichersystemen. Erfahren Sie, wann eine genauere Bewertung sinnvoll ist.
Normative Standards der SAE-Reihe J2601 beschreiben Betankungsprotokolle für unterschiedliche Anwendungen und Referenzfälle. In der Praxis können großvolumige H₂-Speichersysteme jedoch deutlich davon abweichen.
Größe, Anordnung und Auslegung der Behälter sowie Leitungen, Ventile, Druckverluste und Umgebungsbedingungen beeinflussen die Betankung.
Deshalb ist entscheidend, ob das vorgesehene Betankungsprotokoll tatsächlich zum jeweiligen Speichersystem passt. Weicht das System von den zugrunde liegenden Referenzfällen ab, können zusätzliche Simulationen, Versuche oder technische Analysen sinnvoll sein.
Das White Paper unterstützt Sie dabei:
► die Einsatzbereiche und Grenzen bestehender H₂-Betankungsprotokolle zu verstehen
► Unterschiede zwischen Referenzfällen und Ihrem konkreten H₂-Speichersystem zu erkennen
► Risiken durch Temperatur- und Druckabweichungen besser einzuordnen
► relevante Einflussfaktoren auf die Betankung zu berücksichtigen
► zu beurteilen, wann Simulationen, Versuche oder weitere technische Nachweise sinnvoll sein können
✓ Forschungs- und Entwicklungsteams
✓ Projektverantwortliche und Fachkräfte im Engineering
✓ Hersteller von Schienenfahrzeugen
✓ Entwicklungs- und Integrationsteams für große H₂-Speichersysteme
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✓ Unternehmen aus den Bereichen Heavy Duty, Trailer und Automotive
✓ Betreiber stationärer H₂-Speicher
Das White Paper ordnet die SAE-Reihe J2601 und die zugrunde liegenden Annahmen ein. Es zeigt auf, wann sich Referenzfälle nicht ohne Weiteres auf ein spezifisches H₂-Speichersystem übertragen lassen.
Größe, Form und Anordnung der Behälter können die Betankung maßgeblich beeinflussen. Auch Leitungen, Ventile und weitere Systemkomponenten spielen dabei eine wichtige Rolle.
Das White Paper zeigt, wie sich unterschiedliche Randbedingungen und Einflussfaktoren auf Temperatur und Druck im Speichersystem auswirken können. So wird deutlich, welche Abweichungen bei einem konkreten System genauer betrachtet werden sollten.
Weichen die Eigenschaften eines Speichersystems von den zugrunde liegenden Referenzfällen ab, können zusätzliche Untersuchungen erforderlich sein. Das White Paper erklärt, wie Simulationen und Versuchsdaten die technische Bewertung unterstützen können.
Dr.-Ing. Sebastian John
Experte für alternative Antriebe und Wasserstoffsysteme, TÜV SÜD
Dr.-Ing. Sebastian John ist Experte für alternative Antriebe und spezialisiert auf H₂-Speicher- und Betankungssysteme. Er wirkt in DIN- und VDE-Gremien mit.
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