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Sachverständiger Elektro- und Gebäudetechnik

#FutureInYourHands

Safety First! Auf Nummer sicher mit Stefan Veit

Lesedauer: ca. 2 Minuten

Safety First – für unseren Sachverständigen Stefan Veit bedeutet dieser Spruch den Kern seiner Arbeit rund um die Elektro- und Gebäudetechnik. Sein geschultes Auge nimmt elektrische Installationen bei Kunden unter die Lupe. Unter anderem hat er es mit Brandmelde- und Alarmierungsanlagen, Trafo-Stationen, Notstrom-Aggregaten, Batterieanlagen oder Ladesäulen für Elektrofahrzeuge zu tun. Dabei ist Stefan Veit vorwiegend im Außendienst unterwegs – fast immer flexibel in Eigenregie. Ihm allein obliegt die Entscheidung, wann er welchen Kundentermin in Angriff nimmt und wie sich seine Einsatzzeiten auf die jeweiligen Anlagen verteilen.

Bei seinen Kundenbesuchen vor Ort trifft Stefan Veit auf die verschiedensten Anlagen, keine Prüfung ist wie die andere. Und manche bleiben sogar lange in Erinnerung: „Ich denke da gerne an die Sanierung im Maximilianeum, dem bayerischen Landtagsgebäude. Einfach toll, an so einem historischen Ort mitwirken und mitgestalten zu dürfen.“ Was all seine Einsätze gemeinsam haben: interessante Blicke hinter die Kulissen – z. B. der mittelständischen Industrie. Weil er als Spezialist den Anwendern vor Ort so manches Detailwissen voraushat, ist Stefan Veit oft schon während der Planungsphase in Projekte zu Prüfungen eingebunden. Durch seine baubegleitenden Prüfungen greift er den Kunden unter die Arme und stellt sicher, dass von Anfang an alles rundläuft. Ein entscheidender Unterschied zu ähnlich gelagerten Berufen: Wo so mancher Ingenieur unter großem Zeit- und Kostendruck steht, kann Stefan Veit seine Technik-Skills konzentriert ausspielen.

 

Welche Bedeutung sich hinter dem bereits erwähnten Sicherheitsaspekt verbirgt, spürt man, wenn Stefan Veit über die Stromversorgung von Krankenhäusern spricht – seine Fehlerdiagnosen sorgen für die lebensnotwendige Risikominimierung. Bei anderen Prüfungen kann er über den Auftrag hinaus seine persönliche Technikbegeisterung füttern – etwa, wenn er bei einem Automobilhersteller Einsicht in die Prozesslandschaft bekommt: „Da kann man die Dinge auch mal richtig technikverliebt sehen und nimmt nebenbei echt viel für sich selbst mit.“

Die Vielfalt seiner Aufgaben und die Selbstständigkeit, mit der er sie angehen kann, machen den Job des Sachverständigen für Stefan Veit aus – sogar nach Feierabend: „Das ist kein Job, bei dem man nach 8 Stunden heim geht und da nicht mehr dran denkt. Man geht immer mit dem Sachverständigen-Auge durchs Leben. Es ist nicht nur Beruf, sondern auch Berufung.“

Mit Blick in die Zukunft absolviert Stefan Veit aktuell die Anerkennung zum Prüf-Sachverständigen – zur Vorbereitung begleitet er Kollegen bei ihren Prüfungen und kann dabei alle wichtigen Fragen loswerden. Für eine zielstrebige Persönlichkeit wie ihn geht es aber noch weiter: Ab kommenden Frühjahr wird Stefan Veit bei TÜV SÜD berufsbegleitend promovieren. Sein Fernziel: in eine fachliche Führungsrolle schlüpfen und Themen wie Digitalisierung oder Automatisierung seinen eigenen Stempel aufdrücken. 

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