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Projektleiter Tuning

#FutureInYourHands

Standard kann jeder, Heinrich Manthey kann mehr

Lesedauer: ca. 3 Minuten

TÜV und Tuning. Tuning und TÜV. Geht das zusammen? Fragen Sie mal unseren Sachverständigen Heinrich Manthey – und wie das geht! Wenn jemand sein Hobby zum Beruf gemacht hat, dann er. Den Anfang nahm die Leidenschaft im Autohaus seines Opas, von dort war die Richtung sonnenklar. Seit vielen Jahren ist Heinrich Manthey in der Tuning-Szene aktiv und bekannt wie ein bunter Hund – die Frage nach legalen, sicheren Umbauten hat ihn vom Start weg begleitet. Tiefer, lauter, breiter, schneller – aber bitte im erlaubten Rahmen: „Es ist die Faszination, solche Hürden mit einem schönen Auto in Einklang zu bringen. Ich lebe den Beruf, Tag und Nacht.“

Inklusive Studium arbeitet Heinrich Manthey seit 9 Jahren bei TÜV SÜD – geprüft hat er schon so ziemlich alles, was man sich an Tuning-Umbauten vorstellen kann: von Spezial-Kompressoren für das Extra an Beschleunigung über Klappenauspuffanlagen für besonderes Motoren-Röhren bis hin zur Abnahme eines umgebauten Feuerwehrautos. Nicht selten hat er es mit Investitionen in schwindelerregender Höhe zu tun: „Ein Fahrzeug mit einem Wert von 10.000 EUR wurde für 80.000 EUR umgebaut. Super interessant, mit wie viel Liebe daran gearbeitet wurde.“

 

Seinen Weg in die Tuning-Welt und den Beruf des Sachverständigen hat Heinrich Manthey mit viel Energie verfolgt. Bei den ersten Treffen wurde er noch skeptisch beäugt, einen TÜV SÜD-Aufkleber sieht man schließlich eher selten auf einem getunten Wagen. Mit ehrlicher Begeisterung konnte er die Herzen der Tuning-Kollegen für sich gewinnen und so auch die Kunden überzeugen: „Wenn man sich ein Ziel setzt und das erreichen will, muss man es auch selbst in die Hand nehmen.“

So wurde Heinrich Manthey zum Botschafter, Sprachrohr und Vermittler. Indem er zu Tuning-Vorhaben nicht einfach „Nein“ sagt, sondern offen und direkt erklärt, schafft er Vertrauen, baut Vorurteile ab und bricht mit dem Klischee des unbarmherzigen Prüfers. „Das fasziniert mich so an dem Job. Dass man in jedem Gespräch zunächst das Misstrauen spürt, es aber dann trotzdem schafft, die Leute abzuholen.“ Ob an der Prüfstelle oder bei Vorlesungen an der DHBW – Heinrich Manthey hat ein klares Ziel: „Dass ein Tuner in der Polizeikontrolle nur sagen muss, die Abnahme kommt vom TÜV SÜD – und ihm dann eine schöne Weiterfahrt gewünscht wird.“

Die Szene weiß: Heinrich Manthey brennt für Tuning, seine Expertise wird geschätzt, sein Urteil hat Gewicht. Nicht umsonst verfolgt er große Pläne mit einem eigenen „Tracktool“ – seinem persönlichen Schatz auf vier Rädern, der erst auf Rennstreckenasphalt richtig auflebt: „Mit dem Wagen will ich möglichst viele Strecken in Europa kennenlernen. Ohne den Geruch von Benzin komme ich nicht aus.“

Noch ist es für Heinrich Manthey kaum vorstellbar, mal etwas anders als den Tuning-Sektor zu betreuen. Schließlich begegnet er fast täglich neuen Technologietrends und sieht schon früh Autos, die gerade erst auf den Markt gekommen sind. Deshalb lautet die Devise für ihn als Sachverständigen und Projektleiter: TÜV SÜD soll die Nummer 1 im Tuning werden – und natürlich auch bleiben.

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