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Weiterbildung Safety Expert für (nicht) aktive Medizinprodukte

1 - 5 von 5 Ergebnisse
StandardsortierungStandardsortierungProdukt A-ZProdukt Z-AProduktNr. absteigendProduktNr. aufsteigend
  1. Produktsicherheit im Medizinproduktelebenszyklus

    Sterilität bei Medizinprodukte gewährleisten und sicher sterilisieren

    • Seminar
    • Präsenz / Live Online
    • DE, EN
    • Modulare Weiterbildung
  2. Produktsicherheit im Medizinproduktelebenszyklus

    Elektrizität in Medizinprodukten sicher im Griff – Konstruktion und Prüfanforderungen

    • Seminar
    • Präsenz / Live Online
    • DE, EN
    • Modulare Weiterbildung
  3. MDR Schulung

    Anforderungen der Medical Device Regulation für den Marktzugang von Medizinprodukten in Europa kennen

    • Seminar
    • 1 Tag
    • Präsenz / Live Online
    • DE, EN
    • Modulare Weiterbildung
  4. Produktsicherheit im Medizinproduktelebenszyklus

    Medizinprodukte sicher entwickeln: Regulatorische Anforderungen nach 21 CFR 820, ISO 13485:2016

    • Seminar
    • 2 Tage
    • Präsenz / Live Online
    • DE, EN
  5. Produktsicherheit im Medizinproduktelebenszyklus

    ISO 10993 verstehen und anwenden: Biokompatibilität von Medizinprodukten sicherstellen

    • Seminar
    • 2 Tage
    • Präsenz / Live Online
    • DE, EN
    • Modulare Weiterbildung
5 von 5 Produkten angezeigt

Aktive und nicht aktive Medizinprodukte normen- und gesetzeskonforme entwickeln

Von der ersten Idee über die Entwicklung bis zur endgültigen Anwendung eines Medizinprodukts durchläuft es einen langen Weg, der durch diverse Regularien geprägt ist. Während des gesamten Prozesses ist es von entscheidender Bedeutung, die Sicherheit des Medizinprodukts zu gewährleisten. Aufsichtsbehörden, die Europäische Kommission und Benannte Stellen fordern unter anderem, dass das hergestellte Medizinprodukt den festgelegten Standards entspricht und sicher sowie zweckdienlich ist. Erst wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, kann das Produkt auf den Markt gebracht werden.

Was macht ein Safety Expert (non-)active medical devices?

Die Produktsicherheit von Anfang an, während des Entwicklungsprozesses und des gesamten Lebenszyklus im Blick zu behalten – das ist das Ziel des Safety Experts. Ausgestattet mit aktuellem Wissen über Normen, Richtlinien und Zulassungsanforderungen, setzt er die Anforderungen zielgerichtet um und führt das Produkt zur Zulassung und zum Markterfolg. 

Ablauf der modularen Ausbildung

Als Mitarbeitende aus den Entwicklungsabteilungen können Sie sich in fünf Modulen mit insgesamt sieben Ausbildungstagen für eine normen- und gesetzeskonforme Entwicklung und die dazugehörige Dokumentation von aktiven beziehungsweise nicht-aktiven Medizinprodukten qualifizieren.

 

Für den Abschluss Safety Expert Active Medical Devices – TÜV, wählen Sie die Seminare:

 

Medizinprodukterecht – regulatorische Rahmenbedingungen nach MDR

Design Control im Bereich Medizinprodukte

Sicherheit medizinischer elektrischer Geräte – IEC 60601-1 (Ausgabe 3.2)

Funktionale Sicherheit von Medizinprodukten – Basiskurs und Aufbaukurs Rechnersicherheit

 

 

Für den Abschluss Safety Expert Non-active Medical Devices – TÜV, wählen Sie die Seminare:

 

Medizinprodukterecht – regulatorische Rahmenbedingungen nach MDR

Design Control im Bereich Medizinprodukte

Biologische Sicherheit von Medizinprodukten

Sterilisationsprozesse für Medizinproduktehersteller

 

MAXIMALE FLEXIBILITÄT

Keine festgelegten Zeitvorgaben für die Teilnahme an den Modulen. Solange keine relevanten regulatorischen Änderungen eintreten, können Sie Ihren Lernfortschritt selbstbestimmt steuern.

Online oder vor Ort – Sie entscheiden bei jedem Modul selbst, ob Sie den Kurs in einem unserer bundesweiten Standorte besuchen wollen, oder online im Virtuellen Klassenzimmer.

Grafik Safety Medical Devices

Was sind aktive und nicht-aktive Medizinprodukte?

Ein aktives Medizinprodukt wird durch Strom oder einer anderen Energiequelle betrieben, aus sich selbst heraus. Nicht-aktive Medizinprodukte werden zum Beispiel durch Schwerkraft oder Muskeln angetrieben – es handelt sich hierbei also etwa um Implantate oder Medizinprodukte mit direktem oder indirektem Körperkontakt.

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