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Druckgeräterichtlinie 2014-68-EU

Anlagensicherheit in der Schweiz

WAS IST DIE DRUCKAUSRÜSTUNGSRICHTLINIE?

Die Druckgeräterichtlinie (PED) (2014/68/EU) gilt für die Konstruktion, Herstellung und Konformitätsbewertung von stationären Druckgeräten mit einem maximal zulässigen Druck von mehr als 0,5 bar. Die neue Druckgeräterichtlinie (PED) wurde am 27. Juni 2014 im Amtsblatt der Europäischen Union L 189 veröffentlicht. Die neue Richtlinie 2014/68 / EU ersetzt die alte PED 97/23/EC.

Was bleibt gleich?

Die Grundprinzipien der PED wurden weitgehend beibehalten. Die neue Richtlinie enthält nur geringfügige Änderungen des Anwendungsbereichs und der Konformitätsbewertungstabellen. Darüber hinaus bleiben vorhandene Zertifikate gültig.

Was ist neu?

Für die neuen Anforderungen sind zwei Daten von entscheidender Bedeutung: Einige Teile der neuen PED 2014/68/EU sind bereits am 1. Juni 2015 in Kraft getreten, während andere Aspekte seit dem 19. Juli 2016 gelten. Die alte Richtlinie darf nicht mehr verwendet werden.

 

NEUE ANFORDERUNGEN WIRKSAM SEIT 1. JUNI 2015

  • Neben Herstellern, Importeuren und Händlern gilt die neue Richtlinie nun auch für "Bevollmächtigte aus Drittländern".
  • Die Einstufung von Betriebsflüssigkeiten in Gefahrenkategorien entspricht der neuen PED und damit der GHS/CLP-Verordnung 1272/2008 und nicht mehr der Richtlinie 67/548/EEC.
  • Auch die Konformitätserklärung muss gemäss der GHS/CLP-Verordnung 1272/2008 erfolgen. Entscheidend ist Artikel 13 (Klassifizierung von Druckgeräten).

 

NEUE ANFORDERUNGEN WIRKSAM SEIT 19. JULI 2016

  • Die neue Richtlinie wurde an den New Legislative Framework (NLF) angepasst. Vor diesem Hintergrund müssen die Hersteller von Druckgeräten nach 2015 ihre CE-Kennzeichnungsverfahren und -dokumentationen erneut überprüfen und an die neue Struktur der Richtlinie anpassen.
  • Alle Wirtschaftsteilnehmer, die neue Druckgeräte auf den EU-Markt bringen, müssen in der Lage sein, den Marktüberwachungsbehörden für einen Zeitraum von 10 Jahren Einzelheiten zu den Wirtschaftsteilnehmern mitzuteilen, bei denen sie bestimmte Druckgeräte gekauft oder an die sie verkauft haben.
  • Hersteller müssen eine Risikoanalyse anstelle einer Gefahrenanalyse durchführen.
  • Neue Definitionen einiger Begriffe, Module und Inhalte.

 

UNSERE DIENSTLEISTUNGEN Auf einen blick

  • Klassifizierung der Druckgeräte
  • Durchführung der Risikoanalyse
  • Auswahl eines geeigneten Moduls
  • Alle Dienstleistungen von der Entwurfsprüfung bis zur endgültigen Beurteilung
  • Zertifizierung von additiv hergestellten Druckgeräten
  • Ein Aus- und Weiterbildungsprogramm in der Schweiz
  • Unsere Software PED Professional Druckgeräterichtlinie

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