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Newsletter der Ärztlichen Stelle Hessen

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6. Fortbildungsveranstaltung der Ärztlichen Stelle Hessen

25. März 2020 von 14:00 – 18:00 Uhr

in Frankfurt, Am Römerhof 15,

Raum Feldberg

   

Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

 

zu unserer 6. Fortbildungsveranstaltung in Zusammenarbeit mit den Ministerien (u. a.) möchten wir Sie herzlich einladen!

 

Auch in diesem Jahr wird die seit 2019 gültige Strahlenschutzverordnung das zentrale Thema unserer Fortbildung darstellen. Es werden Vorträge zu aktuellen Erfahrungen und den neuen Aufgaben sowie deren Umsetzung aus Sicht der Strahlenanwender, der Ärztlichen Stelle und seitens der Aufsichtsbehörden referiert und diskutiert.

 

Die Veranstaltung soll auch als Dank an Frau Dr. Voegeli-Wagner vom hessischen Ministerium für Soziales und Integration gerichtet sein und die Gelegenheit zum Abschied nach ihrer langjährigen Zusammenarbeit mit Strahlenanwendern, der Ärztlichen Stelle und in vielen Gremien bieten.

 

Ein detailliertes Programm senden wir Ihnen in den nächsten Wochen zu. CME-Punkte werden beantragt.

 

Wir empfehlen schon jetzt eine Anmeldung unter der Email: [email protected],  da nur eine begrenzte Zahl an Personen teilnehmen kann. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

In 2016 und 2018 wurden die diagnostischen Referenzwerte (DRW) für diagnostische bzw. interventionelle Röntgenanwendungen aktualisiert. Der aktuelle Artikel stellt das Prozedere der Aktualisierung und die aktualisierten DRW vor und gibt Hinweise zu ihrer praktischen Anwendung und liefert auch Informationen zur Erstellung von sogenannten lokalen DRW für weitere Untersuchungsarten.


Das neue Strahlenschutzrecht – Auswirkungen auf die Nuklearmedizin

PD Dr. Dr. Thomas Rink

PD Dr. Dr. Thomas Rink gibt in seinem Artikel über die neue Strahlenschutzgesetzgebung einen Überblick über die wichtigsten Änderungen für das Fachgebiet der Nuklearmedizin und den sich daraus ergebenden Handlungsbedarf für die Nuklearmedizin.

  

Hier finden Sie weitere Informationen:  


Pränatale Strahlenexposition aus medizinischer Indikation

Dosisermittlung, Folgerungen für die Ärztin/den Arzt und Schwangere

 

In Zusammenarbeit mit der APT, der DEGRO, der DGN und GPR wurde der DGMP/DRG-Bericht "Pränatale Strahlenexposition aus medizinischer Indikation" überarbeitet und ergänzt.

 

Der Bericht erschien erstmals im Juni 1990. Die schnelle Weiterentwicklung der radiologischen Technik, die damit verbundene Erweiterung des Gerätespektrums und neue strahlenbiologische Erkenntnisse waren Anlass, den Bericht nach der letzten Fassung aus dem Jahr 2002 aktuell zu überarbeiten.

 

Hier finden Sie den Bericht: 


Qualitätsreport 2019

IQTIG

(Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen)

 

Das IQTIG (Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen) hat im September den Qualitätsreport 2019 (für das Jahr 2018) veröffentlicht. Das IQTIG entwickelt als unabhängiges wissenschaftliches Institut im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) Verfahren zur gesetzlichen Qualitätssicherung sowie zur Darstellung der Versorgungsqualität im Gesundheitswesen und wirkt an deren Umsetzung mit.

 

Den vollständigen Qualitätsreport finden Sie hier:

Kardiologie und Herzchirurgie:

 

Im Bereich des Strahlenschutzes sind erneut Verbesserungen bei den rechnerischen Ergebnissen festzustellen. Auch die Rate an Fällen, bei denen das Dosisflächenprodukt nicht gemessen wurde, sank erneut und liegt nun sowohl bei Schrittmacher- als auch bei Defibrillatorimplantationen bei

unter 1 %. Im strukturierten Dialog werden jedoch weiterhin qualitative Auffälligkeiten ermittelt: 2,83 % (Herzschrittmacher) bzw. 2,37 % (Defibrillatoren) aller Krankenhäuser, die diese Eingriffe durchführen, hielten im Erfassungsjahr 2017 die notwendigen Vorgaben zum Strahlenschutz nicht in ausreichendem Maße ein.

 

Weitere Informationen z.B. aus dem Bereich der Kardiologie und Herzchirurgie finden Sie hier:


Was denkt Deutschland über Strahlenschutz? – 2019

Eine Studie im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz

Im Jahr 2018 erfolgte eine Neuorganisation des BfS, die den Forschungsbereich Risikokommunikation stärkte. Dieser befasst sich mit der gesellschaftlichen Wahrnehmung von Strahlung und Strahlenschutzempfehlungen sowie der Gestaltung von Risikokommunikation. Es wurde eine repräsentative Bevölkerungsbefragung zum Thema Strahlung durchgeführt. Ziel dieser Befragung war es, die allgemeine gesellschaftliche Verankerung von Strahlung und Strahlenschutz, die Wahrnehmungen, Kenntnisse und Informationsbedürfnisse der Bevölkerung in Deutschland zu erheben.

 

Zentrale Erkenntnisse der Studie finden Sie hier:

 

  

Ausführlichere Informationen finden Sie hier:


   

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