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Teleradiologie

Informationen zur Abnahme- und Konstanzprüfung in der Teleradiologie

Dr. M. Walz 

Die Überarbeitung der DIN 6868-159 ist abgeschlossen und soll baldmöglichst veröffentlicht werden. Sie darf seit einiger Zeit, zumindest in Hessen, in der veröffentlichten Entwurfsfassung angewandt werden.

Damit werden vereinfachte Abnahme- und Konstanzprüfungen für die Qualitätssicherung in der Teleradiologie möglich (ähnlich den Ausführungen in der Qualitätssicherungsrichtlinie von 2014).

In den beiliegenden Folien werden mehrere Vorgehensweisen beschrieben, wie mit möglichst geringem Aufwand die erforderliche, gute Qualitätssicherung in der Teleradiologie erreicht werden kann, z. B. zu:

Die Gesamtstreckenmessung muss pro CT nur zu einem Teleradiologen (mit je einem Prüfbilddatensatz der jeweiligen Institution für die häufigste und größte Untersuchungsart) erfolgen. Es wird der Teleradiologe mit der schlechtesten Verbindung gewählt (Repräsentative Messungen der Teilstrecken zu Teleradiologen müssen berücksichtigt werden).

Link zu den Informationen Abnahme-/Konstanzprüfung


21. Fortbildungsseminar der APT in Göttingen am 16. und 17. Juli 2017

„Bildgebung in μ, Makro und Echtzeit“

Das 21. Fortbildungsseminar der Arbeitsgemeinschaft Physik und Technik in der bildgebenden Diagnostik (APT) fand am 16. und 17. Juni 2017 in Göttingen statt.

Das Thema des Seminars war „Bildgebung in µ, Makro und Echtzeit“ und es wurden zu präklinischer Bildgebung (Phasenkontrast, MRT, µ-PET) Informationen und Verfahren vorgestellt.

Aktuelle Entwicklungen im Bereich der Kardio-CT und Echtzeit MRT und klinische Vorträge zeigten Einblicke in die (zukünftigen) Möglichkeiten innovativer Bildgebung.

Es gab Vorträge zum Update aus dem Bereich Normung, Auswirkungen des neuen Strahlenschutzgesetzes, Personendosimetrie und mehr.

Informationen zum 21. Fortbildungsseminar finden Sie hier


Gesetz zur Neuordnung des Rechts zum Schutz vor schädlichen Wirkungen ionisierender Strahlung vom 27. Juni 2017 wurde beschlossen und veröffentlicht

Der Bundestag hat mit Zustimmung des Bundesrates das Gesetz zur Neuordnung des Rechts zum Schutz vor schädlichen Wirkungen ionisierender Strahlung beschlossen. Fristen zum Inkrafttreten des Gesetzes wurden bis 31.12.2018 festgelegt. Die Erarbeitung von Verordnungen soll bereits in 2017 erfolgen.

Hier finden Sie den Link zum Gesetz zur Neuordnung


Leitlinie Rhinosinusitis – Langfassung mit Aussagen zur Bildgebung

Finale Version vom 07.04.2017 der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin und der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.

Die Leitlinie „Rhinosinusitis“ wurde überarbeitet. Als Bildgebung werden CT und DVT empfohlen. Die konventionelle Röntgenaufnahme der Nasennebenhöhle hat nur eine eingeschränkte Aussagekraft.

Beispielhafte Auszüge:
Als derzeit bestes Verfahren zur Darstellung des Nebenhöhlensystems hat sich die hochauflösende Computertomographie (CT) etabliert. Zur Beurteilung des Nebenhöhlensystems, insbesondere zur OP-Planung, sollten Schnittbilder in allen drei Ebenen (axial, coronar, sagittal) vorliegen, diese können aus einem einzigen Datensatz berechnet werden. Die Untersuchung ist in low-dose Technik durchzuführen.

Die digitale Volumentomographie (DVT), wird zunehmend für die Diagnostik der RS eingesetzt. DVT und CT sind hinsichtlich der räumlichen Auflösung im Hochkontrastbereich (Knochendarstellung) wie auch der Strahlenexposition vergleichbar. Wichtigste Limitationen der DVT sind die unzureichende Weichteilauflösung und die relativ lange Aufnahmedauer (Gefahr von Bewegungsartefakten bei unruhigen Patienten). Die Gruppe der DVTs ist sehr heterogen, es bestehen deutliche qualitative Unterschiede zwischen den einzelnen Geräten.

Hier finden Sie die Leitlinie zur Rhinosinusitis

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