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4. Fortbildungsveranstaltung der Ärztlichen Stelle

Schwerpunktthema: „Das Strahlenschutzgesetz und seine Auswirkungen“

Dienstag, den 20.2.2018 von 14.00 Uhr – 17.30 Uhr 

In unserer 4. Fortbildungsveranstaltung mit dem Schwerpunkt: „Das Strahlenschutzgesetz und seine Auswirkungen“ sind auch Themen wie Dosismanagementsysteme, Einbeziehung von Medizinphysikexperten und Normen und Richtlinien enthalten.

Die Fortbildung findet am 20.2.2018, von 14.00 Uhr – 17.30 Uhr statt.

Die Fortbildung ist kostenfrei und richtet sich an alle interessierten Personen (Ärzte, MTRA, Medizintechnik, Physiker aus dem Bereich der Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin).

Weitere Informationen, z. B. zu Anmeldung, Programm, CME, geplanter Fachgremiumssitzung und Aktualisierungsmöglichkeiten werden demnächst bereitgestellt.


Interdisziplinäre S3-Leitlinie für die Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms

Langversion 4.0 – Dezember 2017 AWMF-Registernummer: 032-045OL

Wesentliche Neuerungen durch die 3. Aktualisierung der Leitlinie (2017)

Der Bereich der Früherkennung (bisher separate S3-Leitlinie) wurde in diese S3-Leitlinie integriert: Spezielle Empfehlungen definieren dabei das Vorgehen bei hoher Brustdichte und den Umgang mit speziellen Untersuchungsverfahren (z.B. Tomosynthese) (siehe Kapitel l3.2).

Das Kapitel Diagnostik umfasst neben den konventionellen senologischen Untersuchungsverfahren neue Empfehlungen zum Staging.
Bei Patientinnen mit hohem Rückfall- bzw. Metastasierungsrisiko wird nun eine computertomographische Untersuchung von Thorax und Abdomen empfohlen (siehe Kapitel 4.2.3).

Empfehlungen zur Strahlentherapie verfolgen wie im operativen Bereich zunehmend deeskalierende Strategien: Besonders bei fortgeschrittenem Alter können Verfahren der Hypofraktionierung und alleiniger Teilbrustbestrahlung mit der Patientin diskutiert werden (siehe Kapitel 4.6). 

Weitere Informationen finden Sie hier


The Alliance for Quality Computed Tomography

AAPM (American Association of Physicists in Medicine)

CT-Geräte verfügen seit einigen Jahren über Funktionen mit Dosiswarnhinweisen, die unabhängig von Dosismanagementsystemen eine hilfreiche Information darstellen. 

Zu den jeweiligen Untersuchungsarten / Protokollen können geeignete Referenzwerte hinterlegt werden, bei deren Überschreitung eine Benachrichtigung an den Untersucher erfolgt.

Link zu den Dose Check Education Slides

Dadurch kann der Anwender z.B. vor Untersuchungsbeginn Maßnahmen zur Reduktion der Strahlenexposition einleiten bzw. im Einzelfall und mit Begründung Dosiswerte oberhalb eines Schwellenwertes (z.B. bei Adipositas) bestätigen.

Die AAPM liefert gute allgemeine Informationen zu Dosiswarnhinweisen an CT-Geräten sowie gute Detailinformationen der jeweiligen Hersteller zu diesen Funktionen und Vorgehensweisen zur Konfiguration von Dosisschwellenwerten.

CT Lexikon
Weiterhin befindet sich auf der Homepage der AAPM ein CT Lexikon, das allgemeine Beschreibungen von Funktionen und herstellertypischen Begrifflichkeiten übersichtlich aufführt und erläutert.

Hier finden Sie den Link zum CT Lexikon


Praktischer Strahlenschutz am Patienten in der radiologischen Diagnostik

M. Fiebich

Institut für Medizinische Physik und Strahlenschutz, Technische Hochschule Mittelhessen, Gießen, Deutschland

Radiologe 2017 • 57:534–540

DOI 10.1007/s00117-017-0258-3
Online publiziert: 18. Mai 2017

Dieser Artikel ist eine Open-Access-Publikation

Die Verwendung von Strahlenschutzmitteln am Patienten zur Reduktion der Strahlenexposition ist ein häufig diskutiertes Thema. Oft ist die Höhe der Strahlenexposition und des Dosiseinsparpotenzials dabei unklar. In diesem Beitrag soll anhand der umfangreichen Ergebnisse vieler Studien der aktuelle Stand der Wissenschaft zusammengefasst dargestellt werden, bei welchen Untersuchungsarten Patientenschutzmittel verwendet werden sollen und wie weit die Strahlenexposition dabei reduziert werden kann.

Hier finden Sie den Link zum Artikel


Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung: Unterrichtung durch die Bundesregierung im Jahr 2015 (Parlamentsbericht)

Der jährliche Parlamentsbericht zu Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung (2015) wurde im Juli 2017 veröffentlicht.

Medizinische Strahlenexposition:
• Die Anzahl der Computertomographien pro Einwohner und Jahr hat zwischen 2007 und 2014 um 40 % zugenommen (geändertes Berechnungsverfahren).
• Die mittlere effektive Dosis der Bevölkerung durch medizinische Strahlenexposition bildgebender Verfahren beträgt 1,55 mSv (Daten von 2014).

Berufliche Strahlenexposition:
• Die mittlere Jahresdosis exponierter Personen liegt mit 0,46 mSv leicht unter Vorjahresniveau ((2014: 0,50 mSv).

Weitere Informationen finden Sie hier

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