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Stand-Up-Paddle SUP

Insicht - Das Digitaljournal von TÜV SÜD Product Service

Stand-up-Paddles, kurz SUPs, sind im Sommer der Renner für Wasserbegeisterte jeden Alters. Ob heimischer See, plätschernder Flusslauf oder weites Meer, die spaßbringende Mischung aus Kajakfahren und Surfen lässt sich auf nahezu allen Gewässern ausführen. Dabei kann Stand-up-Paddling nicht nur als entspannender, oftmals fast meditativer Ausgleichssport betrieben werden, sondern findet auch unter ambitionierten Sportlern immer mehr Anhänger. „SUPen“ trainiert nahezu alle Muskelgruppen und ist damit ein hoch effektives Ganzkörpertraining.

SUP

 

SUP-Fans stehen auf Inflatables

 

SUP-Boards werden generell in feste Hardboards und sog. Inflatables, also aufblasbare Boards, unterschieden. Letztere bestehen aus Tausenden verwebten und verklebten Fäden, die es erlauben das Board mit Hochdruck aufzupumpen. Der Vorteil der aufblasbaren Variante liegt auf der Hand: Inflatables können recht handlich verstaut und damit auch deutlich komfortabler transportiert werden als feste Boards, die meist aus Carbon und Fiberglas gefertigt werden. Das macht sie besonders beliebt bei SUP-Begeisterten und erklärt ihren ungebrochenen Erfolg. Neuere Inflatables passen heute bereits in einen Rucksack und lassen sich damit sogar mit dem Fahrrad transportieren. Dafür sind sie aufgrund ihres geringeren Innendrucks etwas weniger flexibel als Hardboards.

 

Varianten wie Sand am Meer

 

SUPs unterscheiden sich auch je nach Einsatzwunsch ihrer Besitzer. So finden sich im Handel unter anderem besonders stabile Touring-Boards für Langstreckenpaddler, die gerne ganz in Ruhe das Gewässer ihrer Wahl erkunden möchten, Race-Modelle für ambitionierte Geschwindigkeitsfans oder besonders wendige Wildwasser-Boards für Abenteuerlustige. Yogaboards sind besonders breit und dienen sozusagen als schwimmende Yogamatte, Tandemboards bieten genug Platz für zwei Paddler, die auch im Wasser auf einer Wellenlänge liegen, und Wave-SUPs eignen sich bestens für den Einsatz im Meer oder bei merklichem Wellengang.

TÜV SÜD sorgt für Sicherheit an Board

Damit Stand-up-Paddling nicht nur Spaß macht, sondern auch rundum sicher ist, unterliegen die flotten Boards gesetzlich festgelegten Anforderungen. Dass diese von SUP-Herstellern eingehalten werden, überprüfen die Experten von TÜV SÜD. Bei Inflatables werden zum Beispiel Langlebigkeit und Beständigkeit gegen Zersetzungsprozesse geprüft. „Wir testen außerdem die Standfläche auf Sicherheit und Rutschhemmung, prüfen Ventile und Finnen, ermitteln die Stabilität und höchstzulässige Nutzlast“, so Michael Rann, TÜV SÜD-Experte für Inflatables. „Im TÜV SÜD-Labor führen wir außerdem Überdrucktests durch und simulieren Belastungen, denen das SUP im Laufe seines Lebens ausgesetzt sein könnte. Unsere Laborprüfungen werden dann noch durch Praxistests ergänzt.“ Gerade bei diesen beweisen die TÜV SÜD-Spezialisten immer wieder Kreativität, vollen Einsatz und eine große Portion Abenteuerlust. „Um zu sehen, ob man es schafft, bei starker Strömung die Sicherheitsleine des SUPs vom Bein zu lösen, lassen wir uns auch schon mal selbst mit Höchstgeschwindigkeit durchs Wasser ziehen“, lacht Rann. Nach so umfassender Rundumprüfung steht einem sicheren Vergnügen auf dem Wasser dann wohl nichts mehr entgegen. SUP ahoi!

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