Informationen zu den Instituten des HZDR und den Bereichen des VKTA die besichtigt werden
Nach einer Begrüßung durch die Vorstände beider Einrichtungen stehen verschiedene Führungen zur Auswahl: Am HZDR können unter anderem das ELBE – Zentrum für Hochleistungsstrahlenquellen, das Ionenstrahlzentrum sowie das Zentrum für Radiopharmazeutische Tumorforschung besucht werden. Der VKTA gibt Einblicke in zentrale Bereiche des praktischen Strahlenschutzes, darunter die Landessammelstelle des Freistaates Sachsen für radioaktive Abfälle, das Freimesszentrum, Labore der Umwelt- und Radionuklidanalytik sowie optional das Zwischenlager Rossendorf.
Das Elbe-Zentrum für Hochleistungsquellen:
- Mit der Strahlungsquelle ELBE (Elektronen Linearbeschleuniger für Strahlen hoher Brillanz und niedriger Emittanz) werden verschiedene Arten von Sekundärstrahlen - sowohl elektromagnetische Strahlung als auch Teilchen - erzeugt! Die Eigenschaften dieser Strahlung machen ELBE zu einem hervorragenden Forschungsinstrument sowohl für externe Nutzer als auch für Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Dresde-Rossendorf. Weitere Informationen finden Sie hier.
Das Ionenstrahlzentrum:
- Das Institut für Ionenstrahlphysik und Materialforschung besitzt eine langjährige Expertise bei der Anwendung von Ionenstrahlen für die Modifikation oder die Analyse von Festkörperoberflächen insbesondere bei Halbleitern und Metallen bzw. metallischen Legierungen. Weitere Informationen finden Sie hier.
Zentrum für Radiopharmazeitische Tumorforschung:
- Das Institut für Radiopharmazeutische Krebsforschung bearbeitet Fragestellungen auf dem Gebiet der Radiopharmazeutischen Tumorforschung. Chemische, biologische und physikalische Arbeitsgruppen forschen gemeinsam an Beiträgen zur molekularen Bildgebung und Therapie von Tumoren. Diese Arbeiten erfolgen in enger Kooperation im Rahmen des OncoRay und in translationalen Forschungsverbünden wie dem DKTK und NCT. Weitere Informationen finden Sie hier.
Der VKTA gibt Einblicke in den praktischen Strahlenschutz, wie
Die Landessammelstelle des Freistaates Sachsen für radioaktive Abfälle:
- Die Landessammelstelle des Freistaates sachsen für radioaktive Abfälle ist die zentrale Anlaufstelle für die Entsorgung radioaktiver Abfälle aus Medizin, Industrie, Lehre und Forschung der Bundesländer Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Hier erfolgt die sichere Zwischenlagerung der radioaktiven Abfälle, die Ablieferungspflichtige gemäß § 5 Abs. 4 AtEV an die Landessammelstelle entsorgen müssen. Weitere Informationen finden Sie hier.
Das Freimesszentrum:
- Der VKTA besitzt einen umfangreichen Erfahrungsschatz auf dem Gebiet der Entscheidungsmessung und Freigabe. Seit Anfang der 90er Jahre werden Messungen an Anlagen und eigenen Gebinden sowie für Kundenaufträge durchgeführt und für die Aufsichtsbehörde die Übereinstimmung mit Freigabewerten und-szenarien festgestellt. Weitere Informationen finden Sie hier.
Labore der Umwelt- & Radionuklidanalytik:
- Durch moderne Analysemethoden können im akkreditierten Labor für Umwelt- und Radionuklidanalytik verschiedene Aufgaben zur komplexen Deklaration von Reststoffen vorgenommen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.







