LBM-GBU-200

Gefährdungsbeurteilung mit Wirtschaftsplan


Informationen

Egal, ob es sich um einen Personen-, Lasten- oder Bauaufzug handelt - wer einen Aufzug betreibt, muss eine sichere Verwendung gewährleisten. Eine regelmäßige Wartung und Prüfung reichen dafür jedoch nicht aus. Nach der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV §§ 3, 4) ist jede Aufzugsanlage nach dem sog. Stand der Technik zu betreiben. Um dies zu gewährleisten, benötigt der Betreiber eine Gefährdungsbeurteilung für seine Aufzüge. Darin werden die erforderlichen sicherheitstechnischen Maßnahmen festgelegt.

Mit der Gefährdungsbeurteilung für einen Aufzug beginnt die eigentliche Arbeit. Denn die festgelegten Maßnahmen müssen umgesetzt werden. Dies ist in der Regel mit Kosten und Aufwand verbunden.


Gefährdungsbeurteilung:

  • Unterstützung bei der Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung eines Aufzugs
  • Ermittlung eventueller Sicherheitsdefizite (Soll-/ Ist-Zustand)
  • Maßnahmenempfehlungen für den sicheren Betrieb nach dem Stand der Technik

Zustandsbewertung:

  • Durchführung einer aussagekräftigen und objektiven Bewertung des Zustands der Aufzugsanlage
  • Bewertung der Wartungsqualität

Maßnahmen und Budgetvorschlag:

  • Erstellung eines Budgetvorschlags bzw. eines genauen Kostenplans zur Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen
  • Erarbeiten einer Empfehlung unter Einbeziehung der Abweichungen aus der Gefährdungsbeurteilung und des Zustands des Aufzugs
  • Bewertung unter nachhaltigen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten

Ihre Vorteile

Sie nehmen Ihre Betreiberverantwortung wahr.

Sie erzielen mehr Sicherheit für sich und Ihre Mitarbeiter.

Sie reduzieren spürbar Ihren Aufwand und Ihr Haftungsrisiko.

Sie handeln wirtschaftlich.

Können wir Ihnen weiterhelfen?


Wir unterstützen Sie gerne bei allen Fragen, Problemen oder Unklarheiten rund um das Thema Gefährdungsbeurteilung. Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

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