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TÜV SÜD: Pendeln ohne Frust

In Ballungsgebieten zeigt sich jeden Morgen dasselbe Bild. Unzählige Autofahrer reihen sich im Schritttempo auf den Straßen ein und der öffentliche Nahverkehr kommt in Städten an seine Kapazitätsgrenzen. Wer morgens nicht schon mit Frust in die Arbeit kommen möchte, sollte die Fahrzeit sinnvoll nutzen. Die TÜV SÜD-Experten geben Tipps.

Pendeln-ohne-Frust-tsLaut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung legt ein Berufspendler in Deutschland durchschnittlich 16,8 Kilometer auf dem einfachen Weg von zu Hause in die Arbeit zurück. Ob mit dem Auto oder öffentlich: Wer einen langen Weg zur Arbeit hat, sollte auf jeden Fall einen großzügigen Puffer einplanen. Zähflüssiger Verkehr oder Verspätungen bei der Bahn verlängern die Anfahrtszeit häufig. Steigt in einer dieser Situationen der Blutdruck, heißt es Ruhe bewahren. Erst einmal tief durchatmen. Entspannende Musik, je nach Geschmack Jazz, Lounge-Musik oder Klassiker, hebt die Laune. So hat Stress keine Chance. 

Öffentlich fahren

Bahnfahren schont die Umwelt und ist in der Regel sehr gut planbar. Wer rechtzeitig von zuhause losgeht, vermeidet Stress und erspart sich den Sprint zum einfahrenden Zug. Mitunter ist es sinnvoll, lieber eine längere Strecke ohne mehrmaliges Umsteigen zu wählen. So entfällt das Zittern um den Anschlusszug. Oft wird es eng im Abteil und große Taschen stören im Gedränge. Auf dem täglichen Weg in die Arbeit empfiehlt es sich, praktisches Gepäck mit wenig Umfang mitzuführen.

Beschäftigungsmöglichkeiten während der Fahrt

„Wer die Fahrzeit für sich nutzt, kommt zufriedener in der Arbeit an“, erklärt Andrea Häußler, Mitglied der Geschäftsleitung der TÜV SÜD Life Service GmbH. „Sowohl im Auto als auch in der Bahn bieten sich Hörbücher, Podcasts oder Sprachkurse an. Bahnfahrer haben den Vorteil, dass sie lesen, einen Film anschauen oder arbeiten können.“ Viele Bahnfahrer arbeiten während der Fahrt am Laptop. Wer letzteres tut, sollte nachfragen: Viele Arbeitgeber schreiben diese Arbeitszeit dem persönlichen Zeitkonto gut. 

Ob die Fahrzeit zur Entspannung oder zum Arbeiten genutzt wird, das sollte jeder für sich entscheiden. „Wichtig ist das Gefühl, die Zeit sinnvoll zu nutzen“, so die TÜV SÜD-Expertin.

Weiteres Pressematerial: Zum Thema gibt es auch einen Podcast. Der fertige Beitrag bzw. O-Töne zum Download auf

Hinweis für Redaktionen: Für hochauflösende Fotos kontaktieren Sie bitte [email protected].

Pressekontakt: Vincenzo Lucà

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