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Details Externer Datenschutzbeauftragter

SICHERHEIT SCHAFFEN. VERTRAUEN GEWINNEN.

Details zum Service Externer Datenschutzbeauftragter

Datenschutz in Unternehmen ist angesichts der fortschreitenden Digitalisierung nicht länger nur eine Option, sondern Pflicht – und zwar in doppelter Hinsicht:

Zum einen schreibt das Bundesdatenschutzgesetz für Unternehmen unter bestimmten Voraussetzungen einen Datenschutzbeauftragten vor. Allerdings nur für Unternehmen, in denen zehn oder mehr Mitarbeiter ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind oder die Verarbeitung von personenbezogenen Daten geschäftsmäßig zu Übermittlungs- oder Markt- und Meinungsforschungszwecken stattfindet.

Zum anderen schafft ein Datenschutzbeauftragter Vertrauen bei Kunden, Partnern und Dienstleistern. Eine Investition in den Datenschutz ist damit mehr als die Absicherung möglicher Risiken, sondern zugleich eine notwendige und sinnvolle Investition in die Reputation des Unternehmens.

Sind Unternehmen dazu verpflichtet, einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen, haben sie die Wahl: Entweder sie bestimmen einen internen Mitarbeiter, den sie zum Datenschutzbeauftragten ausbilden und anschließend regelmäßig schulen, oder sie entscheiden sich für externen Datenschutzbeauftragten und machen sich das Know-how und die Erfahrung eines externen Datenschutzspezialisten wie der TÜV SÜD Sec-IT GmbH zunutze.

Aufgaben und Tätigkeiten des Datenschutzbeauftragten

Die Datenschutzexperten der TÜV SÜD Sec-IT GmbH unterstützen als externe Datenschutzbeauftragte, gemäß Art. 37 EU-DSGVO und § 38 BDSG, Sie und Ihr Unternehmen bei der Errichtung und Aufrechterhaltung einer Ihrem Unternehmenszweck angemessenen Datenschutzorganisation nach den Bestimmungen des Art. 39 EU-DSGVO.

Der Datenschutzbeauftragte berät Sie beispielsweise hinsichtlich:

  • Rechtmäßigkeit der Verarbeitung personenbezogener Daten und besonderer Kategorien personenbezogener Daten (Art. 6-10 EU-DSGVO, §§ 22-24 BDSG)
  • Einhaltung und Umsetzung von Informationspflichten bei Erhebung personenbezogener Daten (Art. 13, 14 EU-DSGVO, §§ 32, 33 BDSG)
  • Wahrung der Rechte Betroffener (Art. 15-20 EU-DSGVO, §§ 34, 35 BDSG)
  • Einhaltung und Umsetzung des Widerspruchsrechts gegen die Verarbeitung personenbezogener Daten (Art. 21 EU-DSGVO, § 36 BDSG)
  • Verarbeitungen personenbezogener Daten zu automatisierten Entscheidungen einschließlich Profiling (Art. 22 EU-DSGVO, § 37 BDSG)
  • Bewertung und Einführung geeigneter technischer und organisatorischer Maßnahmen und Voreinstellungen (Art. 24, 25, 32 EU-DSGVO)
  • Verarbeitungen personenbezogener Daten in Gemeinschaft mit weiteren Verantwortlichen (Art. 26 EU-DSGVO)
  • Verarbeitungen personenbezogener Daten im Auftrag (als Verantwortlicher oder Auftragsverarbeiter, Art. 28 EU-DSGVO)
  • Erstellung und Führens von Verzeichnissen von Verarbeitungstätigkeiten (Art. 30 EU-DSGVO)
  • Einführung eines Verfahrens zum Vorgehen bei Verletzungen des Schutzes personenbezogener Daten und damit verbundener Meldepflichten (Art. 33, 34 EU-DSGVO)
  • Durchführung von Risikobewertungen von Verarbeitungen personenbezogener Daten im Vorfeld von Datenschutz-Folgenabschätzungen (Art. 35 EU-DSGVO)
  • Übermittlungen personenbezogener Daten in Drittländer (Art. 44-49 EU-DSGVO)
  • Videoüberwachungen öffentlich zugänglicher Räume (§ 4 BDSG)
  • Verarbeitungen personenbezogener Daten für Zwecke des Beschäftigungsverhältnisses (§ 26 BDSG)

Ablauf der Leistungserbringung

Die Erbringung der dargestellten Aufgaben des Datenschutzbeauftragten beim Auftraggeber kann sich an folgendem zeitlichen und inhaltlichen Vorgehensmodell orientieren (schematische Darstellung der ersten beiden Vertragsjahre):

Warum ein externer Datenschutzbeauftragter?

Im Folgenden haben wir einige Vorteile für Sie zusammengefasst, die für die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten sprechen können:

  • Kennt aktuelle gesetzliche Regelungen zum Datenschutz und kann diese anwenden und interpretieren
  • Ist bereits mehrfach und fortlaufend zu verschiedensten Datenschutzthemen geschult
  • Hat fundierte Erfahrung im Bereich Datenschutz, auch aus unterschiedlichen Branchen
  • Kann auch komplexe Fragestellungen zum Datenschutz beantworten und verfügt über ein internes Netzwerk
  • Ist in der Regel kurzfristig einsatzbereit
  • Bringt benötigte Vorlagedokumente mit
  • Reagiert selbständig auf gesetzliche oder technische Neuerungen und informiert dementsprechend
  • Zusammenarbeit endet mit Vertragsende, kann beliebig verlängert werden
  • Die Bearbeitung von Aufgaben aus dem Bereich Datenschutz konkurriert nicht mit anderen Arbeitsaufgaben, feste Stellvertreterregelung
  • Ist im Unternehmen als externer Dienstleister neutral und unabhängig, kann daher selbst bei festgefahrenen Positionen vermitteln
  • Ergebnisse oder Empfehlungen von TÜV SÜD sind fundiert und „haben Gewicht“
  • Nimmt eigenverantwortlich und regelmäßig an Schulungen, Fortbildungen, Kongressen usw. teil, Planbarkeit der Kosten lt. Angebot
  • Verfügt über umfangreiche Fachliteratur sowie eigene Infrastruktur

Wir erstellen Ihnen gerne ein kostenloses Angebot

Für ein individuelles Angebot zu Aufwand und Kosten eines externen Datenschutzbeauftragten setzen wir uns gerne mit Ihnen in Verbindung. Sollten Sie im Vorfeld Fragen haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

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