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Netzverträglichkeit

Vermeiden Sie Störungen beim Netzanschluss alternativer Stromerzeuger

Mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien werden immer mehr Photovoltaik-, Biogas- sowie Windenergieanlagen an das deutsche Stromnetz angeschlossen. Damit es beim Anschluss der Anlagen an das Netz zu keiner Störung kommt, müssen Hersteller und Betreiber die Netzverträglichkeit der Anlagen und Komponenten durch ein Zertifikat nachweisen.

Beauftragen Sie die Spezialisten von TÜV SÜD mit der Durchführung der Zertifizierung. TÜV SÜD Industrie Service ist von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) zur Zertifizierung der elektrischen Eigenschaften von Erzeugungsanlagen und Erzeugungseinheiten zugelassen und ist von der FGW e.V. (Fördergemeinschaft Wind und anderen Erneuerbare Energien e.V.) als Zertifizierungsstelle gelistet.

Das projektspezifische Anlagen-Zertifikat von TÜV SÜD belegt die elektrischen Eigenschaften und das richtlinienkonforme Verhalten der Summe aller angeschlossenen Einheiten am Netzanschlusspunkt. Für Anlagen mit einer Anschlussleistung bis zu 1 MVA und einer Leitungslänge bis zum Anschlusspunkt von maximal 2 Kilometern genügt in der Regel das typenspezifische Einheiten-Zertifikat der Anlage als Nachweis.

Die Zertifizierung für den Anschluss an das Mittelspannungsnetz erfolgt auf Basis der BDEW-Richtlinie.

Welche Kriterien werden für eine Zertifizierung geprüft?

  • Kurzschlussfestigkeit, Dauerstrombelastbarkeit und Schaltvermögen der Hauptkomponenten
  • Einspeisewirkleistung
  • Netzrückwirkungen wie schnelle Spannungsänderungen, Langzeitflicker, Oberschwingungen und Zwischenharmonische
  • dynamische Netzstützung
  • Kurzschlussstrombeitrag
  • Wirkleistungskonzept
  • statische Blindleistungsbereitstellung
  • Zuschaltbedingungen und Entkupplungsschutz

Wie können wir Ihnen helfen?

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