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Presse und Medien

1. Februar 2021

TÜV SÜD Akademie bildet zum Digital and Predictive Asset Manager aus

Durch die COVID-19-Krise sind auch Investments in Maschinen und Anlagen massiv unter Druck geraten. Gleichzeitig besteht in diesem Bereich ein großer Digitalisierungsbedarf. Die TÜV SÜD Akademie hat daher ihr Schulungsangebot erweitert: Die neue modulare Ausbildung zum Digital & Predictive Asset Manager (DPAM) – TÜV vermittelt Werkzeuge und Methoden des digitalen und vorausschauenden Asset Managements in der Industrie.

Die aktuelle Weltwirtschaftslage, insbesondere die damit verbundenen Produktionsausfälle, sinkende Margen und der weltweite Wettbewerbsdruck stellen an Asset Manager große Herausforderungen, die es künftig zu meistern gilt. „Die Aus- und Weiterbildung im Asset Management ist maßgebend für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit aller Unternehmen mit hohem Anlageneinsatz und Verfügbarkeitsanspruch“, erklärt Dr.-Ing. Christian T. Geiss, Trainer der TÜV SÜD Akademie. „Kenntnisse, wie man die Digitalisierung, Sensorik und Künstliche Intelligenz für ein vorausschauendes und kostenoptimiertes Anlagenmanagement einsetzen kann, sind der Schlüssel für die Zukunft.“

Asset Management bezeichnet dabei die Verwaltung von technologischem Anlagevermögen mit dem Ziel, dieses gewinnbringend einzusetzen, die Verwaltung von Finanzen und immaterielle Vermögenswerte. Die Schulungen richten sich an Fach- und Führungskräfte, Prozessmanagement, Projektmanager sowie Digitalisierungsverantwortliche und sind für unterschiedlichste Branchen mit hohen Verfügbarkeitsanforderungen und der OEE-Optimierung relevant, wie beispielsweise Energie, Infrastruktur, Automotive oder Medizin.

Modulares Schulungskonzept, Abschluss mit Zertifikat
In den Kursen lernen Teilnehmer die Systematik eines digitalen und vorausschauenden Asset Managements kennen. Vor- und Nachteile sowie verschiedene Einsatzszenarien auf strategischer und operativer Ebene werden erläutert. In praktischen Fallstudien wird das erlernte Basiswissen verdeutlicht und verfestigt. Die Schulungen umfassen organisatorische und planerische Themen wie digitales Prozessmanagement oder die Frage, wie Teilnehmer die neuen Konzepte erfolgreich in vorhandene Technik- und Organisationsstrukturen einführen können. Auch technische und technologische Inhalte wie Sensorik und Anlagenüberwachung, KI, Machine Learning oder Datenauswertung werden behandelt. Besonderes Augenmerk liegt auch auf der Definition mittel- und langfristiger Ziele, damit es gelingt, ein vorausschauendes und digitales Asset Management strategisch strukturiert und systematisch umzusetzen. Die gesamte sechstägige Ausbildung umfasst ein Grundmodul sowie zwei Aufbaumodule zu den verschiedenen Teilaspekten des Digital & Predictive Asset Managements, alle sind einzeln buchbar. Bei Buchung aller drei Module und einer erfolgreich absolvierten Abschluss-prüfung, erhalten die Teilnehmer das Zertifikat zum Digital & Predictive Asset Manager – TÜV.

„Die Aus- und Weiterbildung im Bereich des Asset Managements unterstützt uns dabei, unsere Prozesse und Methoden aktiv zu hinterfragen“, sagt Marco Lentini, State Certified Engineer der Universität Stuttgart und zuständig für den Unterhalt des fliegenden Stratosphären-Observatoriums für Infrarot Astronomie (SOFIA). „Eines unserer Ziele ist, auch nach vielen Jahren im Einsatz unter stets wechselnden Bedingungen, eine hohe Anlagenverfügbarkeit des Observatoriums gewährleisten zu können.“

Mehr Informationen und Buchungsmöglichkeiten zu den Kursen mit freier Wahl unter allen bundesweit angebotenen Terminen (derzeit nur online) gibt es hier: https://www.tuvsud.com/akademie/dpam.

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Pressekontakt: Sabine Krömer

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